RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Blaufränkischland-Rallye: Vorschau ZM-Racing
Daniel Fessl

Mit drei Teams zum Rallyeauftakt

In Deutschkreutz starten Christoph Zellhofer, Peter Eibisberger und Veit König am 5. März mit einem SUZUKI SWIFT ZMX, einem Ford Fiesta R5 und einem SUZUKI S1600 in die ARC-Saison.

Insgesamt 232 Kilometer unterteilt in vier Sonderprüfungen mit 90 Kilometern, die je zweimal gefahren werden und als Höhepunkt ein Rundkurs in Neckenmarkt-Deutschkreutz über jeweils 16,61 Kilometer; das ist die Blaufränkischland Rallye 2022.

Mit dabei: der Juniorchef des Hauses Zellhofer, der erst 25-jährige Christoph Zellhofer. Er kann mit seiner deutschen Co-Pilotin Alessandra Baumann auf ein erfolgreiches Rallyejahr 2021 zurückblicken. Der Niederösterreicher belegte mit seinem SUZUKI SWIFT ZMX in der österreichischen Rallyemeisterschaft den siebenten Platz, wobei er in der Klasse 8 mehrere Siege einfahren konnte. Erfolgreich war er auch durch den Gewinn des ARC Juniorentitels, sowie als Sieger der Austrian Prototypen Challenge. Auch sein vierter Gesamtrang bei der Herbstrallye in Dobersberg ist noch in guter Erinnerung, bei der Blaufränkischland Rallye im Vorjahr bot Christoph Zellhofer bei sehr starker Besetzung mit Gesamtrang 6 eine ausgezeichnete Leistung. Daher ist seine Einschätzung für heuer dementsprechend optimistisch dies, obwohl die Besetzung mit zehn R5-Boliden, diesmal noch wesentlich intensiver ist als im Vorjahr.

„Ich rechne vorrangig mit einem vollen Erfolg in der Klasse 8 und in der Gesamtwertung möchte ich ganz gerne ein paar von den startenden R5 Fahrern ein bisschen ins Visier nehmen und mit ihnen um eine Top-Platzierung kämpfen. Außerdem dient mir der Einsatz in Deutschkreutz, um meinen SUZUKI Proto vor dem ersten Lauf in der heimischen Staatsmeisterschaft im Rebenland, Mitte März, im Rennbetrieb ausgiebig zu testen.“

Den zweiten Wagen, einen Ford Fiesta R5 von ZM-Racing wird Peter Eibisberger mit Co-Pilotin Claudia Maier zum Einsatz bringen und der dritte Wagen ist ein SUZUKI Swift S1600, den die beiden Deutschen Veit König und Thomas Schöpf in der Klasse 7,2 steuern werden.

Zeitplan für die Blaufränkischland Rallye 2022:

07,45 Uhr Start der Rallye in Deutschkreutz
08,00 Uhr SP 1 Windpark I 9,58 Km
08,40 Uhr SP 2 Juvinal 9,73 Km
10,20 Uhr SP 3 Windpark II 9,58 Km
11,00 Uhr SP 4 Juvinal II 9,73 Km
13,40 Uhr SP 5 Girm I 9,08 Km
14,05 Uhr SP 6 RK Neckenmarkt 16,61 Km
15,55 Uhr SP 7 Girm II 9,08 Km
16,20 Uhr SP 8 RK Neckenmarkt 16,61 Km
17,00 Uhr Ende der Rallye in Haschendorf

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

ARC, ET König Rallye: Vorschau Baumschlager

Baumschlager plant Start in Judenburg!

Comeback im Renntempo: Vor genau vier Wochen musste sich Raimund Baumschlager einer Schulteroperation unterziehen. Jetzt plant der Rekordstaatsmeister bereits sein Comeback im Rallye-Cockpit!

EHRC, Akropolis: Bericht Rosenberger

Rosenberger nur von Latvala geschlagen

In Griechenland fuhr der Subaru Impreza GT Turbo Gr. A endlich problemlos ins Ziel - Kris Rosenberger & Nicola Januschke-Bleicher glänzten mit einer fehlerfreien Fahrt - Am Ende musste sich das Subaru-Duo lediglich Jari-Matti Latvala geschlagen geben

Österreicher bei 4 int. Rallyes

Mega-Rallye-Wochenende steht bevor

Zu Pfingsten starten österreichische Teams gleich bei vier wichtigen Rallyes: ERC Rally Skandinavien, CZ Rally Cseky Krumlov, EHRC Rallye Akropolis und Mitropa Cup Rally Velenje.

ERC Skandinavien: Bericht BRR

BRR-Youngsters überzeugen in Skandinavien

Maximilian Lichtenegger und Marcel Neulinger sorgten bei der ERC Royal Rally of Scandinavia mit ihren Leistungen für viel Freude bei BRR-Teamchef Raimund Baumschlager.

ERC, Skandinavien: Bericht

Beide Youngsters mit Podestpotential

Bei der Skandinavien Rallye konnten Maximilian Lichtenegger in der ERC3 und auch ERC4-Debütant Marcel Neulinger in ihren Kategorien mit Top3-Zeiten künftiges Podestpotential andeuten. Die Rallye gewann der Finne Heikkilä vor Martins Sesks.

Nach harscher Kritik von Teamkollege Sebastien Ogier bezieht Oliver Solberg Stellung zum Japan-Unfall - Und bekommt Rückendeckung von seinem Teamchef