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Trotz Produktions-Aus: M-Sport setzt weiterhin auf Fiestas
M-Sport

Das Lager sei gut gefüllt

Trotz der Ankündigung des Werks, die Produktion des Fiesta einzustellen, blickt man bei M-Sport zuversichtlich in die Zukunft. So kann die nächsten Jahre mit diesem Modell weiterhin gefahren werden.

Ab 2023 möchte Ford keine Fiestas mehr bauen, was nicht nur für den normalen Kunden ärgerlich ist. Nachdem M-Sport 80 Prozent ihrer Rallye-Aktivitäten auf allen Ebenen der FIA-Meisterschaften mit diesem Modell bestreitet, könnte das zu einem echten Problem werden.

Doch es gibt gute Nachrichten aus dem Headquarter: Man habe nicht nur das Lager an Rohkarossen so weit aufstocken können, dass man problemlos die nächsten Jahre noch mit diesem Modell bestreiten kann. Es werden auch alle Fiesta-basierenden Modelle umfangreich in den nächsten zwölf Monaten weiterentwickelt. "Dank unserer langjährigen Partnerschaft mit Ford sind wir in der Lage, noch vor Beendigung der Fiesta-Produktion mit den Vorbereitungen beginnen zu können", sagt Malcolm Wilson, Chef von M-Sport. "Ich möchte all unsere Kunden beruhigen, dass wir weiterhin Fiesta-Rallyeautos in unseren beiden Werken in England und Polen in den nächsten Jahren bauen werden."

M-Sport setzt seit 2005 den Fiesta in unterschiedlichen Reglements ein. Mehr als 2.000 Siege konnten seither eingefahren werden, die Highlights waren insgesamt fünf Weltmeisterschaften in den Jahren 2017 und 2018.

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