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Wird die Hitzeschlacht zur Wasserschlacht?

Die Wetterprognosen versprechen 34 Grad Hitze, anschließend heftige Gewitter – hohe Anforderungen an die Teams beim 6. ÖM-Lauf.

Wenn die Castrol-Rallye heute Mittag pünktlich um 13:10 Uhr auf dem Hauptplatz in Straßburg (Kärnten) gestartet wird, erwarten die vorläufig 73 Teams (noch ohne Teilnehmer der Rallye Challenge) sehr schwierige Bedingungen.

Einerseits werden die hohen Temperaturen in Kärnten den Teilnehmern in den Fahrzeugen sehr zusetzen, andererseits haben die Wetterexperten für Nachmittag und Abend heftige Gewitter mit Hagel vorausgesagt.

Davon unbeeindruckt zeigen sich die Spitzenfahrer des sechsten ÖM-Laufes. Titelfavorit und Sieganwärter Nr.1, Raimund Baumschlager: „Als Rallyefahrer kann man sich die Bedingungen nicht aussuchen. Wir müssen bei jedem Wetter fahren und uns dann dem Wetter anpassen. Eines ist sicher, in den Cockpits wird es heute Temperaturen rund um 60 Grad Celsius haben. Da heißt es immer wieder viel trinken.“

Am Start ist auch der 21 jährige Jan Kopecky, der mit dem Skoda Octavia das einzige World Rallye Car im Feld an den Start bringt. Der Tscheche, der vor 14 Tagen bei der Rallye Tatry einen Horrorunfall fast unverletzt überlebte, soll sich bei der Castrol-Rallye langsam wieder an das Fahrzeug gewöhnen. Er wird danach bei einigen WM-Läufen an den Start gehen.

Heute, am ersten Tag der Castrol Rallye, stehen fünf Sonderprüfungen im Raum Straßburg auf dem Programm. Das Ziel der ersten Etappe ist um 19:45 Uhr wieder in Straßburg.

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