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Rallye-ÖM: Pirelli

Auf nach Kärnten

Der Führende in der Dieselwertung der Rallye ÖM, Manfred Pfeiffenberger, versucht seine Führung auch bei der Pirelli Rallye zu verteidigen.

Ganz leicht wird diese Aufgabe auf keinen Fall werden, lauern doch mit den Golf KitCars und einigen schnellen Fiat Stilos jede Menge Mitbewerber, die es zu schlagen gilt.

Während dies bei den Fiat Stilos vermutlich aus eigener Kraft zu schaffen sein wird, heißt es bei den rund 100 PS stärkeren Golf-Modellen abwarten, auf Fehler hoffen und selbst keine machen.

Der bei der Burgenland Rallye stark in Mitleidenschaft gezogene Seat Ibiza TDI-PD erstrahlt in neuem Glanz. All jene Teile, die anlässlich eines kurzen Ausfluges in den Straßengraben bei der Rallye beschädigt wurden, konnten getauscht werden.

Auch hinsichtlich der Fahrwerksabstimmung wurde am vergangenen Wochenende heftig gearbeitet, wobei das Ergebnis im Augenblick noch nicht ganz den Erwartungen entspricht: „Gemeinsam mit meinem Berater Raimund Baumschlager konnten wir viele Varianten ausprobieren. Eine Entscheidung, welche Fahrwerksabstimmung wir in Kärnten wählen werden, konnten wir jedoch noch nicht treffen“, so Manfred Pfeiffenberger nach dem Testtag im heimischen Saalfelden. Mit dabei war natürlich auch Co-Pilot Markus Loidl, der sich ebenfalls sehr gut auf den Einsatz in Kärnten vorbereitet hat.

Manfred Pfeiffenberger zur Pirelli Lavanttal Rallye:“ Ich freue mich auf Kärnten. Der Seat Ibiza TDI-PD läuft wieder pefekt und mein intensives Fitnesstraining während der letzten Wochen sollte dafür sorgen, dass wir eine gute Figur bei der Pirelli Lavanttal Rallye machen. Freude bereitet mir auch die niedrige Startnummer 22, die unserem Team zugeteilt wurde. Jetzt heißt es eine schnelle Rallye zu fahren und keine Fehler zu machen.“

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