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Rallye-ÖM: Lavanttal

"Mit uns ist weiterhin zu rechnen"

Walter Kovar verlor zwar aufgrund eines Reifenschadens am ersten Tag viel Zeit, die gefahrenen Zeiten sind aber dennoch ermutigend.

Nach dem Ausfall bei der IQ-Jänner-Rallye war für Walter Kovar, der mit Nina Irina Wassnig am “heißen Sitz” nach Kärnten gekommen ist, ein gutes Resultat sehr wichtig.

Die Lavanttal Rallye zählt sicherlich zu einer der selektivsten Veranstaltung in der Österreichischen Staatsmeisterschaft. Im Team Kovar hat man mit Nina-Irina Wassnig, die in der heurigen Saison das „Gebetsbuch“ lesen wird, ein neues Mitglied bekommen.

Bereits in SP 1 konnten sich Walte Kovar und Nina Irina Wassnig mit einer dritten Zeit in der Gruppe N auf den hervorragenden siebenten Gesamtrang setzen. Leider wurden die Beiden durch einen Reifenschaden auf SP 2 weit zurückgeworfen.

Mit einem Zeitverlust von 1 ½ Minuten starteten die Beiden von Gesamtrang 19 aus, eine sehenswerte Aufholjagd und konnten sich noch bis auf Rang 9 der Gesamtwertung vorarbeiten. Mit dem 4. Platz in der Gruppen N dürfen sich Walter Kovar und Nina-Irina Wassnig über 7 Meisterschaftspunkte freuen.

„Es war für uns eine sehr schwierige, aber auch eine sehr schöne Rallye. Leider hat uns der Reifenschaden schon am Beginn der Rallye weit zurück geworfen. Ich glaube aber, wir haben mit guten Sonderprüfungszeiten gezeigt, dass mit uns auch trotz starker Konkurrenz bei den nächsten Veranstaltungen zu rechnen sein wird“. meint ein dennoch zufriedener Walter Kovar.

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