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Rallye-Stars zum Greifen nahe!

Bis dato sind 80 Nennungen für die Steiermark-Rallye beim Veranstalter eingegangen, die Fans dürfen sich schon jetzt auf das Event freuen.

Die Internationale ARBÖ Rallye Steiermark bietet den Fans heuer wieder die Chance hautnah an die Rallyeboliden, Fahrer und Teams heranzukommen! Das garantieren die beiden Servicezonen die Freitag und Samstag für die Zuschauer offen stehen!

Um den Zuschauern nicht nur beste Rallyeaction auf der Strecke sondern auch abseits zu bieten, sind an beiden Rallyetagen Servicezonen eingerichtet und für Fans und Interessierte frei zugänglich.

Am Freitag bietet der Seeparkplatz in Gaishorn am See den idealen Platz um in die Welt des Motorsports Einblick zu gewinnen. Am Samstag wird, so wie im vergangenen Jahr, die ganze Ortschaft von Admont gesperrt und bietet somit eine riesige Servicezone für die Teams.

Fans sind ein wichtiger Teil der Rallye, und auch wenn die Polizei, Veranstalter und Radiosender bei der Überwachung der Verkehrssituation eng zusammenarbeiten, sind die wichtigsten Garanten für einen reibungslosen Ablauf die Fans selber.

Dazu Organisator Kurt Gutternigg: „Nur wenn die Organisatoren und Fans gleichermaßen rücksichtsvoll und verständig sind, wird das Wechseln von SP zu SP reibungslos funktionieren“.

Dazu gehört natürlich auch, dass sich alle entsprechend der STVO benehmen und nicht versuchen, die Rallyefahrer auf den öffentlichen Straßen nachzuahmen. Verkehrsbehinderungen lassen sich natürlich nie ausschließen, doch hier empfiehlt der Veranstalter das rechtzeitige Anreisen zu den Sonderprüfungen.

Im Programmheft sind natürlich wie immer Karten und Pläne, um die SP’s zu finden, und natürlich auch die besten Zuschauerpunkte eingezeichnet. „Eine Rallye besteht aus den Aktiven, den Zuschauern, den Sponsoren die alles finanziell ermöglichen und den Medien die darüber berichten, wenn all diese Gruppen zusammenarbeiten wird diese Veranstaltung wieder ein voller Erfolg“, so Gutternigg.

Auch der Meister der Rallye Staatsmeisterschaft 2004, Raimund „Mundl“ Baumschlager, lässt es sich nicht nehmen in Admont an den Start zu gehen und die rund 150 „schnellen“ Kilometer zu absolvieren. Bis jetzt sind 80 Nennungen beim Veranstalter eingegangen, was auf ein tolles Starterfeld hoffen lässt.

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