RALLYE

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Rosenberger behält Gr.N-Führung

Kris Rosenberger und Sigi Schwarz beenden die Bosch-Rallye auf dem vierten Platz der Gruppe N und behaupten damit weiter die Gesamtführung.

Vier von insgesamt acht Rallyes zur Österr. Staatsmeisterschaft sind gefahren, Kris Rosenberger behält auch nach der Bosch-Rallye die Führung in der Gruppe N. Die Bedingungen im Wechselland waren alles andere als leicht, pünktlich zum Startschuss am Freitag setzte starker Regen ein, der beinahe die gesamte Veranstaltung begleitete.

Der gefürchtete Reifenpoker war vorprogrammiert: „Wir haben einmal bei den Reifen daneben gegriffen und dadurch Zeit liegen lassen“, so Rosenberger, der mit seinem Arbeitsgerät aber einmal mehr happy war:

„Der Subaru war wie immer problemlos, vier Rallyes ohne Technik-Troubles, ich kann mich gar nicht erinnern, wann das in meiner Laufbahn zuletzt der Fall war.“

Die heiß ersehnte hydraulische Handbremse hat im Wechselland bereits wertvolle Dienste geleistet: „Gerade bei diesen schwierigen Bedingungen war die hydraulische Handbremse auch in punkto Sicherheit wichtig, ich bin jedenfalls heilfroh, dass das Teil nun endlich eingebaut ist.“

Die Fights in der Gruppe N waren das Salz in der Suppe der Bosch-Rallye, Zellhofer, Paasonen, Mörtl und Rosenberger schenkten sich keine Sekunde. Am Ende sollte Martin Zellhofer die Nase vorne haben, gefolgt von Jani Paasonen und Achim Mörtl, Kris Rosenberger und Sigi Schwarz beendeten die Rallye an der vierten Position der Gruppe N:

„Natürlich wäre ich gern auf’s Stockerl gefahren, mit einem Auge hab ich aber auch auf die Meisterschaft geachtet. Bei diesen schwierigen Verhältnissen wäre eine Attacke zu riskant gewesen, daher bin ich mit Rang vier einigermaßen zufrieden.“

Der St. Pöltner liegt in der Gesamtwertung der Gruppe N nun fünf Punkte vor Martin Zellhofer und acht Zähler vor Hermann Gaßner in Führung. Bei der Castrol-Rallye in Kärnten möchte Rosenberger angreifen: „Die kommenden Rallyes kommen mir und meinem Auto eher entgegen, ich freu mich vor allem auf den höheren Schotteranteil.“

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