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Rallye-ÖM: IQ-Jänner-Rallye

Sicherheit wird groß geschrieben

Über 700 Personen werden für die Organisation im Einsatz sein, die Fans sollen im Mühlviertel sicher auf die Sonderprüfungen geleitet werden.

Wenn die 23. IQ-Jänner Rallye vom 6. bis 8. Jänner 2005 im Raum Freistadt im Mühlviertel in dieser Woche gestartet wird, werden mehr als 700 Personen im Dienste der Sicherheit bei dieser Großveranstaltung im Einsatz sein.

Allein mehr als 320 Funktionäre werden für die Organisationsleitung an der Strecke, als Funkposten, Streckenposten und Sonderprüfungsleiter, Verwendung finden. Dazu kommen 230 Einsatzkräfte der freiwilligen Feuerwehren aus den insgesamt 15 Rallyegemeinden. Weiters im Einsatz sind Vertreter der Feuerwehren mit ihren Einsatzfahrzeugen, das gleiche trifft auf die diversen Rettungen zu, dazu kommt noch eine Notärztestaffel mit Hubschraubern, sowie wieder eine Hundestaffel, die hauptsächlich in den Action-Zonen zum Einsatz kommt.

Beeindruckend sind die Ziffern über die eingesetzten Materialien. Man hat schon vor Weihnachten begonnen, 4.000 Pflöcke entlang der Strecken einzuschlagen. Darauf wurden nicht weniger als 60 Kilometer Absperrbänder montiert.

Dazu kommen 146 Hinweisschilder als Orientierungshilfe für die Zuschauer, Mehr als 60 Parkschilder sollen den Fans das Abstellen ihrer Fahrzeuge erleichtern.

Auch das Medieninteresse ist bis jetzt gewaltig. Fast 150 Journalisten aus den Bereichen Fernsehen, Radio und Print-Medien haben sich schon im Vorfeld der IQ-Jänner Rallye 2005 akkreditiert. Hier sind viele Kollegen aus Tschechien dabei, zählt doch der Event auch als erster Lauf zur dortigen Rallyemeisterschaft.

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