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Rallye-ÖM: Bosch-Rallye

Technischen Nachteil kompensieren

Achim Mörtl rechnet mit einem starken Auftritt David Doppelreiters, den technischen Nachteil gegenüber Baumschlagers Auto will er fahrerisch wettmachen.

Das Spiel wiederholt sich. Wie schon zuletzt bei der Dunlop-Rallye will Meisterschaftsleader Achim Mörtl auch bei der Bosch-Rallye am Wochenende vor seinem großen Rivalen Raimund Baumschlager ins Ziel kommen. Und das gleich zwei Mal. Denn wie schon beim Saisonauftakt in Oberösterreich gibt es auch bei der Bosch-Rallye rund um Pinggau zwei Tageswertungen – das heißt doppelte Punkte.

Am ersten Tag stehen sechs Prüfungen mit einer Länge von 126 km auf dem Programm, am Samstag folgen acht Prüfungen über 138 km.

Für Achim Mörtl sollte wohl wieder die fahrerische Komponente über Sieg und Niederlage entscheiden.

„Mit unserem älteren Mitsubishi EVO VII haben wir nach wie vor einen technischen Nachteil gegenüber Baumschlagers EVO VIII. Das will ich fahrerisch wettmachen. Ich muss aber auch sagen, dass ich heuer mit der technischen Betreuung durch Stohl Racing überaus zufrieden bin. Manfred und Rudi Stohl stellen mir wirklich ein gutes Auto zur Verfügung“, weiß Mörtl.

Der Kärntner ist aber auch überzeugt, dass bei der Bosch-Rallye mit David Doppelreiter im Skoda Octavia WRC zu rechnen sein wird. „Schon am zweiten Tag in Windischgarsten fuhr David tolle Zeiten. Wir müssen mit ihm am Wochenende sicher rechnen“, so Mörtl.

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