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Rallye-ÖM: Lavanttal-Rallye

Auf Erfolg programmiert

Arnold und Alexander Heitzer starten optimistisch in die Saison 2005, angepeilt wird Platz zwei in der Meisterschaft hinter Andi Waldherr.

Gute Ergebnisse gehören mittlerweile zum Programm des Teams Heitzer – vor allem Arnold und Alexander Heitzer hatten voriges Jahr ihre bisher mit Abstand erfolgreichste Saison. Plätze unter den ersten Drei der Gruppe A bis 2.000 cm³ waren an der Tagesordnung (meist wurden die Rallyes auf Platz Zwei beendet), Ausfälle hingegen gab es kaum.

Unter dem Eindruck der enorm erhöhten Zuverlässigkeit konnte Arnold Heitzer auch sein Tempo steigern, das Vertrauen zu sich selbst und zum Auto wächst mit jeder Rallye. Der Wandel vom Underdog zum Favoriten vollzieht sich in Riesenschritten.

Man kann also mit Recht davon ausgehen, daß der Aufwärtstrend in der Erfolgskurve von Arnold Heitzer auch im Jahr 2005 anhalten wird. Die Pirelli-Lavanttal-Rallye gilt nicht gerade als die Kitcar-freundlichste Rallye im ÖM-Kalender, gleichzeitig aber lässt die Erinnerung an den im Vorjahr geschafften zweiten Platz in der Klasse sehr viel Zuversicht aufkommen.

Platz Zwei in der Kategorie A7 ist auch heuer das wahrscheinlichste Ergebnis: Das Maß der Dinge ist unverändert Andreas Waldherr mit dem Golf Kitcar. Wie weit der auf einen Golf III umgestiegene Ex-Lancia-Pilot Josef Schrott und der Deutsche Alois Scheidhammer (Opel Astra GSi) in den Kampf um die Spitze eingreifen werden können, lässt sich im Moment noch schwer abschätzen. Gleiches gilt für die Starter aus Slowenien, wo der eine oder andere starke Teilnehmer darunter sein könnte.

Die Chancen auf ein gutes Klassen-Ergebnis stehen in jedem Fall günstig. Wenn Hauptkonkurrent Andreas Waldherr, der zuletzt eine wahre Ausfallsorgie erlitten hatte, wieder in Schwierigkeiten kommen sollte, wäre sogar ein Sieg in der Gruppe A bis 2000 cm³ denkbar.

Die Voraussetzungen für einen erfreulichen Saisonstart sind gegeben.

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