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Comeback nach schwerem Unfall

Nach der verletzungsbedingten Pause zeigt sich das Duo Marcus Leeb und Martin S. Tomasini wieder voll motiviert für die Castrol Judenburg Rallye.

Nach dem spektakulären Unfall im Rahmen der Bosch-Super Plus Rallye vor vier Wochen war nicht nur das Auto stark mitgenommen sondern auch die Crew. Eine Fersenprellung am rechten Fuß von Marcus Leeb machte einen Start bei der Ostarichi Rallye unmöglich.

Leeb:“ Es ist immer bitter wenn man bei einer Rallye nicht an den Start gehen kann, aber ich bin froh dass es jetzt zumindest wieder klappt.“

Für das kommende Wochenende nimmt sich das Duo einiges vor, zumal ein neuer Bolide, ein Mitsubishi EVO VII, zum Einsatz kommt.

Leeb:“ Die Plätze in der Gruppe N sind sehr hart umkämpft. Wir habe zwar die wenigste Erfahrung von den Gruppe N Teams sind jedoch zuversichtlich dass wir in die Top Fünf fahren können.“

Was für das Team von Vorteil sein könnte ist die neue Streckenführung im Rahmen der Castrol Judenburg Rallye, da sie in den letzten Jahren nicht gefahren wurde stellt diese Rallye für jeden Teilnehmer Neuland dar.

Ein kleines extra Training soll dass Team noch zusätzlich motivieren, denn am Donnerstag erwartet das Team prominenten Besuch. Die Zwei Snowbord-Olympioniken , Amelie Kober (Silbermedaillen -Gewinnerin aus Turin / GER) und Alexander Maier (Für Österreich in Turin am Start und Bruder von Hermann Maier) sowie den ehemaliger Ski-Profi Heinz Schilchegger, erwarte ein besonders Erlebnis als Rallye-Copilot.

Der Start der Rallye erfolgt am Freitag, den 16. Juni um 14:30 Uhr am Hauptplatz in Judenburg. Es werden 16 Sonderprüfungen mit einer Gesamtlänge von 190 km zu bewältigen sein. Ziel ist ebenfalls wieder der Hauptplatz von Judenburg am Samstag, den 17. Juni um 18:50 Uhr.

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