RALLYE

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Wieder zurück am Podest

Nach verhaltenem Beginn belegte das Team Franz Schulz/Florian Gruber mit dem rot-weißen Excalibur-Peugeot am Ende den 3. Platz in der Klasse N3.

Mit 9 Teilnehmern trat die sehr stark besetzte Klasse N3 (Gruppe N-Fahrzeuge bis 2 Liter Hubraum) in Admont an. Neben Franz Schulz im Peugeot 306 S16 Base waren es vier Ford Fiesta-Teams, drei Seat Ibiza mit Robert Kettner, Erwin Heitzer und Bernd Strach sowie Mike König mit seinem Opel Astra.

Der neue, selektive Rundkurs in Treglwang forderte gleich zu beginn der Rallye seine Opfer. In der Klasse N3 schieden gleich mal Rene Hofstätter mit dem Fiesta, Mike König und Robert Kettner aus. Die beiden U-Bahn-Konstrukteure Franz Schulz und Flo Gruber begannen eher vorsichtig, blieben dafür aber im Bewerb.

Das herrliche Wetter war am Nachmittag nur durch einen kurzen aber heftigen Regenguss unterbrochen, der genau den letzen Durchgang eben dieses Rundkurses betraf. Da alle Teams mit Slicks angetreten waren, wurden die Zeiten einigermaßen durcheinander gewürfelt. Der Haller Rundkurs hatte ähnlich wie beim WM-Lauf in Finnland mit einer Sprungweitenmessung aufzuwarten, die das Team Ebner/Hübler mit dem Skoda Oktavia mit einem 19-Meter-Sprung (!) gewannen.

Schlussendlich blieben bei einer ausfallsreichen Rallye von den 64 gestarteten Teams nur 39 in der Wertung. Das Team Franz Schulz/Florian Gruber belegte mit dem rot-weißen Excalibur-Peugeot am Ende den 3. Platz in der Klasse N3 und bestätigte damit eindeutig den zu erkennenden Aufwärtstrend.

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