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Rallye-ÖM: Bosch-Rallye

Kienbacher Rallye-Favorit

Insgesamt sechs Teams sind bei der Bosch-Rallye mit von der Partie, Dieter Kienbacher diesmal Favorit, Gesamtleader Heuer will Punkte sammeln.

Beim Saisonauftakt auf der Rundstrecke in Melk, bewies der Niederösterreicher Thomas Heuer mit zwei Siegen seine absolute Stärke auf der Rundstrecke. Nun steht mit der Bosch Super Plus Rallye, nächste Woche in Pinggau, die erste Rallye Veranstaltung des Cups auf dem Programm.

Dementsprechend vorsichtig gibt sich daher Thomas Heuer in seiner Prognose für die Steiermark: „Ich will heuer Gesamtsieger des Suzuki Motorsport Cups werden. Daher werde ich diesmal versuchen mit einer fehlerlosen Leistung wichtige Punkte für die Gesamtwertung zu sammeln. Das Rallyefahren macht zwar sehr viel Spaß, mein Herz gehört aber der Rundstrecke, dort liegt meine Stärke.“

Mit Dieter Kienbacher und Mario Klammer kommen zwei Fahrer nach Pinggau, die auf Grund ihrer Erfahrungen jederzeit den Sieg einfahren können.

Der Oberösterreicher Kienbacher gibt sich daher optimistisch: „Mein Ziel ist es Punkte einzufahren, aber wenn ich ehrlich bin hoffe ich schon auf einen Sieg. Wichtig wird es sein, mich mit den neuen Matador-Reifen anzufreunden. Da hat Heuer schon einiges mehr an Erfahrung. Trotzdem werde ich Hundert Prozent geben und schauen was dabei heraus kommt.“

Mario Klammer aus der Steiermark ist noch etwas vorsichtiger: „Ich freue mich nach meinen beiden guten Ergebnissen auf der Rundstrecke auf den heuer ersten Rallye-Einsatz. Bei der Boschrallye habe ich schon in den letzten beiden Jahren gut abgeschnitten. Wenn auch heuer alles passt und das nötige Glück bei der Rallye mit uns fährt, können wir sicher im vorderen Feld um eine Top Platzierung mit fahren.“

Sehr gespannt kann man auf das Abschneiden von Hermann Berger sein. Der Steirer überraschte seine Konkurrenten in Melk mit tollen Platzierungen: „Ich freue mich schon auf ein spannendes, schönes und unfallfreies Wochenende. Mindestens ebenso groß ist die Vorfreude bei meiner Co-Pilotin Sabine Thaller, die im Wechselland in der heurigen Saison zum Einsatz kommt. Wir wollen auf alle Fälle mit der Spitze mithalten und hoffen auf eine Top-Platzierung.“

Ebenfalls aussichtsreich unterwegs sollte Wolfgang Werner unterwegs sein. Der Waldviertler bringt schon einige Erfahrung mit. Dies gilt auch für Nobert Kunz aus Amstetten, der leider beim Saisonauftakt in Melk vom Pech verfolgt war.

Stand im Suzuki Motorsport Cup 2006 nach zwei Rennen:

1. Thomas Heuer (NÖ) 20 Punkte
2. Mario Klammer (Stmk) 14
3. Dieter Kienbacher (OOe) 12
4. Hermann Berger (Stmk) 8
5. Wolfgang Schörghuber (NÖ) 5
6. Hubert Haselsteiner (NÖ) 2
7. Norbert Kunz (NÖ) 1 Zähler

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