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Franz Wittmann bleibt das Pech treu!

Franz Wittmann jun. heftet weiter das Pech auf den Fersen, auch in der Steiermark verabschiedet er sich mit einem Überschlag aus der Rallye.

Unter keinem guten Stern stand für Franz Wittmann jun. der Wiedereinstieg in die heimische Rallyemeisterschaft. Nach einem frühen Differenzialschaden, folgte am frühen Nachmittag das endgültige Aus.

Da es für den jungen Niederösterreicher bei der ARBÖ Steiermark Rallye um nichts mehr ging – er hatte nach seinem Castrol-Unfall und dem Nichtantreten bei der BP Rallye keine Chancen mehr auf einen Spitzenplatz in der Meisterschaft - sollte das Antreten in Admont ein Test unter Wettbewerbsbedingungen werden.

Und der wurde es tatsächlich, kränkelte der Mitsubishi bereits auf der ersten Prüfung mit einem sterbenden Differenzial. Mit diesem Handicap mussten Wittmann/Hoschek dann auch noch auf SP 2 und 3 leben, ehe es ins Service ging.

Dort wechselte man das defekte Teil, fasste aber wegen Überschreitens der Reparaturzeit 1:50 Minuten Strafzeit aus. Damit wurde die Rallye für Wittmann wirklich nur noch zur Testfahrt.

Nach erfolgter Reparatur lief es dann tatsächlich besser, der Niederösterreicher fuhr wieder Zeiten um Platz 5, ehe beim zweiten Antreten auf der SP Tregelwang das Aus kam.

Wittmann startete mit Slicks in die SP, um sich nach wenigen Metern in einem Wolkenbruch wieder zu finden. Den Castrol-Unfall noch im Hinterkopf, nahm er das Tempo heraus um ja nicht von der Straße zu rutschen. Doch die Taktik ging leider nicht auf:

„Ich versuchte in den Kurven möglichst weit innen zu bleiben, um ein wenig Spielraum zu haben, weil das Heck recht nervös war. Leider war es einmal ein bisserl zu viel und ich schlug vorne an und dann hob es das Auto wieder aus und wir haben uns überschlagen...“, resümierte Wittmann nach seinem neuerlichen Ausfall.

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