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"Ich fürchte, ich hab’ ein wenig Rost angesetzt"

Aufgrund des Wintereinbruchs musste das Team von BRR geplante Testfahrten absagen, Raimund Baumschlager sieht sich daher schlecht vorbereitet.

„Schlecht“ vorbereitet gehen die von BRR-Fahrer in die Pirelli Lavanttal Rallye mit der am 30. und 31. März im Raum Wolfsberg die heimische Meisterschaft fortgesetzt wird. So sieht es zumindest Raimund Baumschlager, der zusammen mit den Piloten der von BRR betreuten Autos in dieser Woche in der Rosenau testen wollte.

Der Wintereinbruch machte allerdings einen dicken Strich durch die Rechnung. „Es lagen mehr als ein halber Meter Schnee auf der Teststrecke, da ging gar nichts“, sagte der Remus-Pilot. Dass nicht gefahren werden konnte, tut dem regierenden Staatsmeister sehr leid:

„Ich bin seit der Jänner-Rallye nicht mehr im Auto gesessen, die anderen BRR-Fahrer außer Wittmann jun. sind heuer überhaupt noch nicht gefahren. Alle, und dabei nehme ich mich nicht aus, hätten Kilometer gebraucht, um wieder ins Fahren hineinzukommen. Ich fürchte, ich hab’ ein wenig Rost angesetzt“, meinte Baumschlager und in Richtung Lavanttal blickend:

„Hoffentlich entspannt sich die Lage in Kärnten, denn da geht es hoch hinauf und die Rallye ist auch ohne Schnee und Eis schon schwer genug.“

Die Firma BRR wird im Lavanttal vier Mitsubishis mit den Fahrern Franz Wittmann jun., Mario Saibel, Gerwald Grössing und Raimund Baumschlager betreuen. Für die Mechaniker-Crew wieder einmal eine besondere Herausforderung.

Im Gegensatz zu den Fahrern sind Gerhard Schmiedberger, Joe Lötsch und Co. allerdings bestens in Schwung. Bei den WM-Läufen in Schweden, Norwegen und Mexiko gab es für sie genug zu tun, um nicht aus der Übung zu kommen.

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