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ORM: Weiz-Rallye

Huber beweist seine Schnelligkeit

Johannes Huber fiel mit seinem Porsche am ersten Tag der Weiz-Rallye wegen eines technischen Defekts aus und schaffte dann, was keiner für möglich hielt.

Foto: Ecurie Vienne

Bereits auf der 1. Sonderprüfung der von 9. bis 10. August 2013 stattgefundenen Weiz – Rallye, schien für Johannes Huber und seinem Co-Piloten Harald Gottlieb alles aus, verloren und vorbei. Ein simpler Technischer Fehler am Ansaugtrakt des “Röhrl/Wittmann Porsche´s” 911 Carrera 3.0 RS zwang das Ecurie Vienne zur vorzeitigen Aufgabe am Freitag.

Der Schaden, bzw. Fehler wurde durch Car-Chief Jakub Strach sofort und rasch behoben und so konnte man die Rallye mit großem Rückstand durch die Zeitstrafen am Samstag fortsetzen. Schon auf der ersten Samstag-SP zeigte Huber seine - und auch die Stärke des 911er`s mehr als eindrucksvoll auf. Plus 23,2 Sekunden auf den Zweitplatzierten! Da der Durchmarsch auf die Spitze mit dem Zeitmanko doch mehr als unrealistisch erschien, beschränkten sich Huber/Gottlieb auf eine sichere Zielankunft um die notwendigen Punkte zum Ausbau der Führung in der Österreichischen Historischen Rallye-Staatsmeisterschaft einzufahren.

Mit zwei weiteren SP-Bestzeiten und einigen “sicheren” Zweiten-Zeiten errangen Johannes Huber und Harald Gottlieb noch den Rang 2 in der Wertung der Historischen! Der Vorsprung in der Wertung lässt das Ziel, den nach 2007 nochmaligen Gewinn der Staatsmeisterschaft, in greifbare und realistische Nähe rücken. Nächster “Matchball” wäre bei der Admont - Rallye von 20. bis 21. September 2013.

Johannes Huber fiel mit seinem Porsche am ersten Tag der Weiz-Rallye wegen eines technischen Defekts aus und schaffte dann, was keiner für möglich hielt.

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