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ORM: Rebenland-Rallye

„Werden vom ersten Meter an angreifen“

Beim zweiten Lauf zur Rallye ÖM 2013 im Rebenland kehrt Andreas Schindlbacher ins Cockpit des Mitsubishi Evo IX von Beppo Harrach zurück.

Fotos: Daniel Fessl

Bedingt durch einen komplizierten Bandscheibenvorfall musste Andreas Schindlbacher mehrere ÖM-Läufe auslassen. Jetzt kehrt er an die Seite von Beppo Harrach zurück und wird ihn beim sportlichen Wettkampf auf den heimischen Rallye-Strecken mit maximalem Einsatz unterstützen. Beppo Harrach dankt dabei Leopold Welsersheimb, der Andreas Schindlbacher hervorragend vertreteten hat und gemeinsam mit Beppo Harrach nicht nur Top-Ergebnisse, sondern auch einen Sieg bei einem ÖM-Lauf einfahren konnte.

Das Rebenland steht im Rallyekalender auch für den Frühlingsbeginn. Davon ist aktuell zwar wenig zu bemerken, und doch kann davon ausgegangen werden, dass im steirischen Hügelland das Winterprofil der Jänner Rallye nicht mehr zum Einsatz kommen wird. Die Wahl des richtigen Reifens wird damit aber nur unbedeutend leichter, ist doch aus heutiger Sicht völlig unklar, mit welchen Temperaturen und mit welchem Wetter es die Piloten zu tun bekommen werden.

Technisch ist das Team dabei bestens gerüstet. Nach dem harten Einsatz bei der Jänner Rallye wurde der Gruppe N Mitsubishi EVO IX R4 umfassend revidiert. Damit ist sicher gestellt, dass Beppo Harrach die im Rahmen der Möglichkeiten beste technische Basis erhält, um sein Ziel beim zweiten ÖM-Lauf zu erreichen. Dieses ist ganz klar der Sieg in der Gesamtwertung, und es darf davon ausgegangen werden, dass sich dadurch erneut ein spannendes Match Harrach / Baumschlager abzeichnen wird.

Beppo Harrach: „Der zweite Tag der Jänner Rallye hat gezeigt, was wir leisten können. Das stimmt mich zuversichtlich, auch im Rebenland vom ersten Meter an angreifen zu können. Ich habe mich in den letzten Wochen darauf konzentriert, Energie zu tanken und mein Team noch besser als bisher aufzustellen. Die Rückkehr von Andreas Schindlbacher freut mich dabei natürlich besonders, sind wir doch gemeinsam bereits zu vielen großen Erfolgen gefahren. Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle bei Leopold Welsersheimb, der nicht nur ganz spontan für Andreas Schindlbacher eingesprungen ist und dabei einen großartigen Job gemacht hat, sondern auch sehr schnell ins Team reingewachsen ist.

Ich wünsche mir für die bevorstehende Rallye schwierigste Bedingungen und eine einwandfrei funktionierende Technik. Unter diesen Voraussetzungen könnte es gelingen, am Ende ganz oben am Stockerl zu stehen und das ist auch diesmal ganz klar mein Ziel.“

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