RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
ORM: Rallye Weiz

„Die Weiz-Rallye 2014 wird die beste, die es je gegeben hat

Nach zwei Jahren Weiz-Rallye mit Staatsmeisterschafts-Status soll die heurige Auflage am alles Bisherige übertreffen.

Foto: Harald Illmer

Gut . . . besser . . . am besten. Punktgenau an die grammatikalisch korrekte Steigerung des Adjektivs „gut“ scheint sich Mario Klammer zu halten. Nach der guten ersten Weiz-Rallye 2012 und einer besseren zweiten im Jahr 2013 verspricht der umtriebige Organisationschef nämlich für heuer „die beste Weiz-Rallye, die es je gegeben hat“!

Möglich gemacht wird das auch durch den heurigen Rallye-Hauptsponsor Knill Gruppe, bei dem sich Mario Klammer herzlichst bedankt: „Insbesondere gilt dieser Dank den Firmeninhabern Christian und Georg Knill. Wir können stolz sein, ein solches Top-Unternehmen als Partner an unserer Seite zu haben. In Zeiten, wo viele Wirtschaftstreibende sich täglich totjammern, bekennt sich ein weltweit erfolgreiches Unternehmen zu deren Heimat und unterstützt eine der größten Veranstaltungen des Bezirkes. Hut ab.“

In einem Monat, am Freitag, dem 8. August, wird der sechste Rallye-Staatsmeisterschaftslauf des Jahres mit dem Fahnenschwenk der amtierenden Miss Styria sowie der Miss Kärnten (=Vize Miss Austria 2014) gestartet. Am 9. August stehen dann am Abend die Sieger in den diversen Divisionen und Klassen fest. Dazwischen wartet auf Teilnehmer wie Fans ein Festival des Rallyesports in Österreich. Mario Klammer: „Die Teams werden auf insgesamt 16 traumhafte Sonderprüfungen in einer wunderschönen Region von insgesamt 20 Gemeinden des Bezirkes Weiz losgelassen. Wir haben zwei gleichwertige Tage mit jeweils 8 Sonderprüfungen und je ca. 100 Sonderprüfungskilometern. Zudem ist es uns gelungen, die Verbindungskilometer um einen Großteil zu verkürzen.“ Am Samstag gibt es sogar nahezu gleich viele SP-Kilometer wie Verbindungs-Kilometer.

Nach jeweils 4 Prüfungen eines jeden Tages ist dann ein längeres Mittagsservice vorgesehen. Dass ein solches von manchen Teams immer wieder kritisiert wird, weiß Klammer. „Der Hauptgrund, warum man so etwas macht, liegt aber schlicht und einfach in den finanziellen Mitteln. Möchte man die längere Pause umgehen, bräuchte man noch eine dritte komplette SP-Mannschaft (SP-Leitung, Funkposten, Zeitnahme, Rettung, Notärzte, Feuerwehr, Ordner, usw.), wir reden da schnell und gern mal von 15.000 Euro und mehr an zusätzlichem Aufwand. Einen riesengroßen Vorteil genießen dabei aber auch die Zuschauer. Sie haben dadurch die Möglichkeit, im Fahrerlager hautnah dabei zu sein bzw. sogar mit den Topstars der Rallyeszene ins Gespräch zu kommen.“

Ausdrücklich möchte Mario Klammer darauf hinweisen, „dass wir die maximal zum Start zugelassenen Fahrzeuge auf 80 limitieren mussten, um den straffen Zeitplan einhalten zu können. Und wer zuerst seine Nennung abgibt und das Nenngeld bezahlt, ist natürlich dann mit größerer Wahrscheinlichkeit unter den 80 zugelassenen Teams, wobei sich bereits viele absolute Top-Teams aus dem In- und Ausland angekündigt haben.“ Nennschluss für die Rallye Weiz 2014 (zur Erinnerung: die beste, die es je gegeben hat) ist bereits am 20. Juli.

News aus anderen Motorline-Channels:

ORM: Rallye Weiz

- special features -

Weitere Artikel:

WRC-Verkauf vor Abschluss

Neuer Promoter soll bald verkündet werden

Ein 25-Jahres-Deal für die WRC? Die FIA sucht einen langfristigen Partner statt kurzer Investment-Deals - Die Entscheidung steht nun unmittelbar bevor

Der "verrückte Traum"

Wie Solberg die WRC-Elite schockte

Oliver Solberg schreibt WRC-Geschichte: Als jüngster "Monte"-Sieger aller Zeiten triumphiert der Toyota-Pilot bei extremen Bedingungen gegen die Weltelite

Regel-Revolution wirkt

WRC meldet Ansturm neuer Tuner

Die WRC steht 2027 vor einer Revolution - Die FIA bestätigt massives Interesse von Tunern am neuen Reglement und nennt eine überraschende Zahl

WRC Rallye Schweden: Tag 3 (SP15)

Evans vergrößert Vorsprung auf Katsuta

Toyota hält bei der Rallye Schweden am Samstag die ersten vier Plätze - Elfyn Evans führt 13,3 Sekunden vor Takamoto Katsuta - Hyundai weiterhin chancenlos

Sensation im Triestingtal

Manfred Stohl gibt Österreich-Comeback!

Erstmals seit 2012 startet Österreichs WM-Vierter 2006, Manfred Stohl wieder bei einer Rallye in Österreich! Seinen Start bei der ARC Rallye Triestingtal bezeichnet Stohl als Hommage an seinen Freund und Beifahrer Peter Müller. Die beiden Gr.N-Weltmeister 2000 begrüßen und veredeln das Comeback des Rallyesports im Triestingtal.

Jonne Halttunen, als Beifahrer von Kalle Rovanperä zweimal Rallye-Weltmeister, arbeitet nach dessen Wechsel in den Formelsport nun in völlig anderer Funktion