RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
ORM: Weiz-Rallye

Auftrag erfüllt

Der schon im Rundstreckensport sehr erfolgreiche Christoph Zellhofer startete bei der Rallye Weiz erfolgreich seine Rallyekarriere.

Fotos: Daniel Fessl, Auto aktuell

Nach seinem positiven Schulabschluss startete der schon im Rundstreckensport sehr erfolgreiche Christoph Zellhofer an diesem Wochenende bei der Rallye Weiz seine Rallyekarriere.

Der Auftrag aus dem Hause Zellhofer Motorsport für den Start in Weiz lautete sicher mit dem Swift S1600 ins Ziel zu kommen, dies ohne großes Risiko und ohne selbst auferlegten Druck.

Schon der 1. Tag stand unter diesem Motto. Nach den ersten vier Prüfungen die ohne Service zu absolvieren waren, lagen Christoph Zellhofer und sein Co. Patrick Forstner an dritter Stelle bei den Junioren, bei den 2 WD`s an 13. Stelle und Gesamt am 31 Platz: „Wir waren wie geplant sehr locker unterwegs, wesentlich mehr angespannt war unser Teamchef mein Vater Max Zellhofer. Nachdem er aber gesehen hat, dass wir vernünftig unterwegs waren, hat sich sein Zustand rapide gebessert.“

Am zweiten Tag erfolgte von Christoph Zellhofer und Patrick Forstner eine konstante Leistung. Man bewegte sich auf den restlichen zehn Sonderprüfungen durchwegs auf den Plätzen 12 bzw. 13 was im Endklassement der ORM 2WD Wertung mit einem guten elften Platz belohnt wurde. In der Gesamtwertung aller Teilnehmer erreichte das Duo bei seiner Premiere Platz 28.

Christoph Zellhofer: „Ich bin mit dieser ÖM-Premiere hoch zufrieden. Mehr als so ein Ergebnis konnte ich und unser Team nicht erwarten. Für mich ist es jetzt einmal wichtig, so viele Rallyekilometer als möglich zu absolvieren. Ich habe erste Eindrücke gewonnen aus denen ich schon viel lernen konnte. Diese Erkenntnisse nimmt mir keiner mehr weg. Ein dritter Platz bei der Junioren Staatsmeisterschaft und ein elfter in der ORM 2WD-Wertung sind Ansporn genug um künftige Aufgaben ebenso positiv anzugehen.

Teamchef Max Zellhofer war mit dem Auftritt ebenfalls durchaus zufrieden: „ Für Christoph ist es wichtig das Ganze langsam anzugehen und so wenig Fehler als mögliche zu machen. Das hat er schon einmal sehr gut umgesetzt.“

In der Junioren-Staatsmeisterschaft sicherte sich der Oberösterreicher Simon Wagner (Peugeot 208 R2) auf der allerletzten Sonderprüfung den Sieg. Er nahm dem bis dahin führenden Steirer Christoph Lieb (Opel Corsa OPC) 16 Sekunden ab und verwies diesen dadurch noch auf Platz zwei. Dritter wurde der Neueinsteiger Christoph Zellhofer (Suzuki Swift S1600).

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

ORM: Weiz-Rallye

- special features -

Weitere Artikel:

TEC7 ORM2, Lavanttal Rallye: Bericht

Lokalmatador Lichtenegger holt ORM2-Sieg

Am Ende einer angesichts der wechselnden Witterungsbedingungen schwierigen Rallye gab’s den Premieresieg des jungen Kärntner Lokalmatadors Maximilian Lichtenegger, der gemeinsam mit seinem routinierten Copiloten Bernhard Ettel im Renault Clio Rally3 triumphierte.

Bei der LASERHERO Lavanttal-Rallye powered by Dohr – Wolfsberg / SG TOOLBOX in Wolfsberg sind viele Toppiloten, u.a. Michael Lengauer, nicht mehr dabei / Es führt Simon Wagner knapp vor Hermann Neubauer / Kärntner Talent Maximilian Lichtenegger auf Gesamtrang drei

ORM/ARC/MRC, Lavanttal: Bericht

Simon Wagner lernt schon kärntnerisch!

Der Oberösterreicher gewann die LASERHERO Lavanttal-Rallye 2026 powered by Dohr – Wolfsberg / SG TOOLBOX in Wolfsberg seit dem Jahr 2022 zum vierten Mal und ist in der heurigen Rallye-Staatsmeisterschaft noch unbesiegt

WRC Kroatien 2026: Katsuta erbt Sieg

Neuville wirft Sieg weg - Keferböck gewinnt Masters Cup

In der Powerstage wirft Neuville den fast schon sicheren Sieg weg - Katsuta feiert zweiten WRC-Sieg hintereinander. Keferböck/Minor holen sich mit dem WRC Masters Cup Sieg die Tabellenführung zurück.

TEC7 HRM, Lavanttal Rallye: Bericht

Nach Gaubinger-Ausfall folgte der Wagner-Durchmarsch

Kurioser, wechselhafter Freitagnachmittag im Lavanttal. Wie im Rebenland übernahm zunächst Patrik Gaubinger die Führung, nach dessen Ausfall zündete Karl Wagner ein Bestzeitenfeuerwerk. Bei den ORC war Federico Laurencich der einzige im Ziel.