RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
ORM: Lavanttal-Rallye

Schulz: Countdown im Süden

Das Peugeot-Duo Schulz/Thenner greift nach der langen Winterpause bei der Lavanttal-Rallye endlich wieder ins ORM-Geschehen ein.

Fotos: Felzi

Am kommenden Wochenende lässt nicht nur der WRC-Lauf in Korsika die Herzen der Rallyefans höher schlagen. Auch die Creme de la Creme des österreichischen Rallyesports steht wieder in den Startlöchern. Unter ihnen erweckt auch "Schulz Rallye Sport" den Efinio-Peugeot wieder aus dem Winterschlaf.

Nach dem äußerst spektakulären und an Dramatik kaum zu übertreffenden Saisonauftakt im Rebenland, bei dem der Routinier Franz Schulz leider aus terminlichen Gründen noch nicht ins Geschehen eingreifen konnte, heißt es nun bei der neu organisierten Lavanttal-Rallye wieder volle Attacke. Außerdem stehen heuer noch einige Läufe zum Mitropa Rally Cup (MRC) am Programm.

Die Motivation ist im gesamten Team nicht zu überbieten. Trotz der leider viel zu langen Winterpause konnte das Fahrer/Beifahrer-Duo Schulz/Thenner das Gefühl für die Bewegung des Fahrzeuges im Grenzbereich durch zahlreiche Eis- und Schnee-Events stets aufrechterhalten.

Neben einigen reglementbedingten Erneuerungen im Interieur des Boliden leistete das Mechanikerteam um Roman Mühlberger und Hannes Hofstetter außergewöhnlich gute Vorarbeit die die Euphorie des Piloten Franz Schulz merklich in andere Sphären stiegen ließ: "Es ist unglaublich, was dieses Team leistet! Mit solch einer technischen Basis und der ergänzenden Betreuung ist jede Rallye ein absoluter Genuss und man kann sich einzig und alleine auf den Zeitenkampf in den Sonderprüfungen fokussieren."

Die von Franz Schulz angesprochen Betreuung während der Lavanttal-Rallye liegt mit den beiden Rallyepiloten Thomas Schimek und Martin (Motzi) Gruber auch dieses Mal wieder in ausgesprochen fachkundiger Hand.

Die Klasse 3 ist diesmal mit insgesamt 16 Fahrzeugen sehr gut besetzt und verspricht einen interessanten Kampf um die Podestplätze.

Die Kärntner Streckenränder werden erwartungsgemäß wieder mit zahlreichen Zuschauern gesäumt sein, darunter laut internen Informationen auch einige Schulz-Fans, denen mit Sicherheit ein Feuerwerk des Rallyesports geboten werden wird.

Los geht es direkt in Wolfsberg am Rathausplatz am Freitag, den 07. April, um 15 Uhr.

Eine Woche nach der Lavanttal-Rallye wird das Team Schulz Rallye Sport am Ostermontag, den 17. April 2017, am Autoslalom im FTZ Teesdorf teilnehmen. Ab 9 Uhr gibt es dann auch die Gelegenheit, das Rallyegerät in Ruhe aus der Nähe zu betrachten!

News aus anderen Motorline-Channels:

ORM: Lavanttal-Rallye

- special features -

Weitere Artikel:

Erstmals seit 2012 startet Manfred Stohl wieder bei einer heimischen Rallye - Noir Trawniczek blickt zurück auf seine erste Begegnung mit einem der großen Charakterköpfe dieses Sports.

Akropolis-Rallye mit Innovationen

Neue Route und schwimmender Parc Ferme

Spektakuläre Innovation bei der WRC in Griechenland: Ein schwimmender Parc Ferme soll die Logistik revolutionieren - Die Details zur neuen Akropolis-Route

ARC Rallye Triestingtal: Vorschau Zellhofer

Zellhofer startet Saisonbeginn zum zweiten Mal

Nach der Jännerrallye testet er bei Triestingtal Rallye für Rebenland Rallye - Co-Pilotin ist Anna Maria Seidl, Einsatzfahrzeug wieder der SUZUKI SWIFT ZMX

Großartiges Comeback des Rallyesports im Triestingtal - zahlreiche Fans genossen bei Kaiserwetter die erste ARC Rallye Triestingtal. Manfred Stohl feiert sein Österreich-Comeback mit einem überlegenem Sieg vor Daniel Mayer und einem starken Max Zellhofer. Luca Pröglhöf gewinnt in der ART2 das Prestige-Duell gegen Marcel Neulinger.

Sepp Pointinger im Interview

„Hätten 10-15 Historische mehr!“

Rallye-„Urgestein“ Sepp Pointinger erzählt von seinem Start bei der Monte Historique, erklärt warum er seit 2011 nicht mehr in Österreich startet und bringt einen Vorschlag zur Bewertung von Sitzen, Gurten und dergleichen ein.

ARC Rallye Triestingtal: Bericht Pröglhöf

Luca Pröglhöf triumphiert im Triestingtal

Mit einer beeindruckenden Leistung sicherte sich Luca Pröglhöf den Klassensieg bei der Triestingtal-Rallye – und erfüllte damit den klaren Auftrag seines Teamchefs Luca Waldherr.