RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
ORM: Lavanttal-Rallye

Im Lavanttal soll der zweite Streich folgen

Nach dem erfolgreichen Auftakt im Rebenland peilen Daniel Wollinger und sein Co-Pilot Patrick Forstner bei der selektiven Lavanttal Rallye in Wolfsberg den nächsten Sieg in der Klasse der zweiradgetriebenen Fahrzeuge an.

Fotos: Daniel & Dominik Fessl, Harald Illmer

Der beiden Steirer Daniel Wollinger und Patrick Forstner kommen zum ersten Mal als Führende der 2WD-Wertung zum zweiten Meisterschaftslauf nach Kärnten. Die Erwartungshaltung ist dementsprechend groß: „Ich komme immer wieder sehr gern ins Lavanttal, diese Rallye passt einfach zu mir. Wir haben dort schon viele Erfolge feiern können und letztes Jahr ist uns dort der erste 2WD-Sieg überhaupt gelungen.“

Der sympathische Laßnitzthaler hat in der Vergangenheit bereits mehrmals bewiesen, dass ihm die widrigen Bedingungen auf den Bergstraßen rund um Wolfsberg entgegenkommen. Der Renault Clio R3 Maxi wurde in den letzten drei Wochen gründlich durchgecheckt und für die Bedingungen im Lavanttal vorbereitet. Auch die Zusammenarbeit mit Patrick funktioniert mittlerweile perfekt. Wollinger: „Für meine Mechaniker war diesmal nicht viel Zeit zwischen den ersten beiden Veranstaltungen. Wir haben den Clio bei der Rebenland Rallye aber sorgsam behandelt, deshalb waren nur Routinearbeiten nötig. Ich bin auch froh, dass Patrick und ich nun gut aufeinander abgestimmt sind, da es bei der Lavanttal Rallye auf eine exakte Ansage ankommt.“

Die Konkurrenz kann sich beim zweiten Lauf der Saison wieder sehen lassen. Neben dem Niederösterreicher Michael Kogler im Citroën DS3 kommt mit dem Lokalmatador Karl-Heinz Leitgeb ein weiterer Renault Clio R3 in den Favoritenkreis. Für Wollinger dennoch kein Grund zur Sorge: „Wir haben bereits bewiesen, dass wir mit der Favoritenrolle gut umgehen können. Neben Kogler, Leitgeb und Zellhofer zähle ich auch die Adam-Jungs Julian Wagner, Luca Waldherr und Chrisi Lieb aus dem eigenen Team zu den Podestanwärtern. Wie immer wird am Schluss zusammengezählt, denn bei der Lavanttal Rallye hat vor allem der Samstag Nachmittag schon zahlreiche Dramen hervorgerufen. Wir sind jedenfalls voll motiviert und kommen gut vorbereitet nach Kärnten.“

Die 41. Lavanttal Rallye wird am Freitag, dem 07. April um 15:00 Uhr am Rathausplatz in Wolfsberg gestartet und führt über mehr als 192 Sonderprüfungskilometer. Das Rallye Team Wollinger wird den Lauf mit Startnummer 12 in Angriff nehmen.

News aus anderen Motorline-Channels:

ORM: Lavanttal-Rallye

- special features -

Weitere Artikel:

Die Rally Gran Canaria war Ilka Minors 150. WM-Rallye - Johannes Keferböck erfreute seine Copilotin mit gesteigerten Speed-Werten und einer zugleich souveränen Fahrt. Mit dem zweiten Platz im WRC Masters Cup konnte man die Tabellenführung weiter ausbauen.

TEC7 ORM Rallye BackStage: #2

TEC7 ORM-Podcast widmet sich den CopilotInnen

Die zweite Ausgabe von TEC7 ORM Rallye BackStage, dem offiziellen Podcast der Österreichischen Rallye Staatsmeisterschaft, widmet sich jenen mutigen Menschen, die auf der Beifahrerseite nicht nur aus dem „Gebetsbuch“ lesen…

WRC Kanaren Rallye am Wochenende

Warum sich Sordo auf sein WRC-Comeback freut

Dani Sordo kehrt am Wochenende anlässlich der Kanaren-Rallye ins Hyundai-Werksteam zurück - Den Wettbewerb hat der Spanier nicht vermisst, aber ...

Mitropa Cup: Vorschau Rally Porec

24 MRC-Teams bei 27. Rally Porec

Erst zum zweiten Mal im Meisterschaftskalender vertreten, gehen 24 Teams des Mitropa Rally Cup (MRC) bei der Rally Porec in Kroatien an den Start.

EHRC Historic Rally Fafe: Bericht Schindelegger

Sensationeller EHRC-Start in Fafe

Das Rallyeteam Schindelegger hat in Fafe bei der historischen Schotter- Europameisterschaft mit Gesamtplatz 6 einen Traum-Saisonstart hingelegt.

WRC Kanaren: Nach Tag 2 (SP8)

Toyota-Fünffachspitze - Keferböck P2 Masters

Toyota hat die zweite Auflage eines Rallye-WM-Laufs auf den Kanarischen Inseln bislang absolut im Griff, aber der Kampf in den Top 5 ist spannend. Keferböck/Minor im WRC Masters Cup auf Platz zwei.