RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
ORM: Lavanttal-Rallye

Mit 170 Sachen durch das Lavanttal

Knobloch/Rausch, das Problem mit den Spiegeln und die Faszination, mit tw. über 170 über Schotterwege durchs Lavanttal zu brettern.

Fotos: Harald Illmer; Robert May

Vor knapp drei Wochen im Rebenland konnten Günther Knobloch und Jürgen Rausch einen perfekten Start in die Saison hinlegen: Der zwölfte Gesamtrang brachte sechs Punkte für Rang zehn in der Rallye-ÖM und 18 Punkte für Rang zwei im ORC ein. Zudem gab es für den seriennahen Subaru WRX STI die Höchstpunktezahl von 25 für den fünfte Sieg in Folge in der M1-Rallye-Masters-Wertung.

Abgesehen von einem fehlenden Spiegel und ein paar Schrammen an der Stoßstange blieb der Japaner unversehrt – ein Ergebnis, mit dem alle Beteiligten sehr zufrieden waren. Eine Zielankunft mit zwei funktionstüchtigen Spiegel im Rahmen der Lavanttal-Rallye wird wegen der vielen Strohballen und der unzähligen weiteren natürlichen Hindernisse teamintern jedoch erneut als eher unwahrscheinlich eingeschätzt. Wetteinsätze zu diesem Thema oder Spiegelspenden werden aktuell noch angenommen.

Knobloch: "Ja, das mit den Spiegeln ist ein Problem. Die kommen mir jedoch wirklich extrem breit vor, aber wie ich zu meinen Mechanikern immer sage: So lang das Auto nicht drauf liegt, ist doch alles in Ordnung. Letztes Jahr hatten wir hier nur einen Spiegel verbraucht, konnten dafür aber erstes Top-10-Ergebnis in der Gesamtwertung einfahren, zudem den ORC- und M1-Sieg sowie viele gute Erinnerungen mitnehmen. Die Prüfungen hier sind genial. Die Passage, wo wir auf der SP 5/7 Hammer-Prebl mit dem seriennahen Subaru mit Slicks und über 170 Sachen die Bergstraße runter sind ... einfach nur geil! So lange der Schrieb passt, ist die Geschwindigkeit nebensächlich. Nur wenn Schrieb, Timing oder Technik nicht stimmen, kann es kritisch werden."

News aus anderen Motorline-Channels:

ORM: Lavanttal-Rallye

- special features -

Weitere Artikel:

Rally Zelezniki: Bericht AARC

Nervenkrieg noch vor dem Start

Nervenkrieg noch vor dem Start der AARC-Rally Zelezniki bei Thomas Regner und Tibor Érdi!

Bei der Rallye Weiz (17. & 18. Juli) ist alles vertreten: Von den Legenden der Historischen Rallye Europameisterschaft bis zu den elektrischen GSE-Boliden. Mittendrin kämpfen 21 Teams der Austrian Rallye Challenge um weitere ARC-Punkte.

ARC, ET König Rallye: Bericht Friedl

„Big moments“ aber auch heikle Situationen

Eugen Friedl und Helmut Aigner vom MCL 68 konnten sowohl mit einigen kniffligen Situationen als auch mit emotionalen Highlights ein gutes Ergebnis einfahren.

AARC, Rally Zelezniki: Vorschau

Regner kann Führung im Alpe Adria Cup erobern!

3 Teams aus Österreich, 3 Teams aus Italien, 3 Teams aus Ungarn und 2 Teams aus Tschechien werden am kommenden Wochenende nördlich von Laibach bei der vierten AARC/AART Rallye in Slowenien erwartet.

WRC, Rallye Akropolis: Nach Tag 3 (SP13)

Showdown am Sonntag: Ogier jagt Neuville!

Dramatische Rallye Akropolis mit vielen Reifenschäden: Nach zwei Etappen führt Neuville knapp vor Ogier. Keferböck schon früh technisch angeschlagen - doch die Zielankunft würde sich lohnen…