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ORM: Wechselland-Rallye

Wetter sollte für jeden etwas bieten

Bei der 24. Wechselland-Rallye müssen die Teilnehmer aus derzeitiger meteorologischer Sicht für alle Eventualitäten gewappnet sein.

Fotos: Harald Illmer

Am Freitag ist es so weit: Zwei Tage nach dem Tag der Arbeit beginnt diese für Österreichs beste Rallyepiloten bei der 24. Wechselland-Rallye mit Start und Ziel im steirischen Pinggau. Eine Gesamtlänge von 509 Kilometern, ca. 166 davon auf 17 Sonderprüfungen verteilt, wartet auf die 48 Teams, die für die Teilnahme am vierten Staatsmeisterschaftslauf des Jahres genannt haben.

Das Wechselland ist bekannt dafür, dass sich das dortige Wetter exakt an dessen Namen hält und sich dementsprechend unbeständig präsentiert – auch heuer wird es während der Rallye so sein, zumindest sagen das die Prognosen. Somit sollten im Verlauf des Wochenendes sämtliche Anliegen der Fahrer abgedeckt werden.

Der eine, etwa Julian Wagner, wünscht sich Regen ("da habe ich in meiner Lernphase nämlich noch Aufholbedarf"); der andere, z.B. Kris Rosenberger, sehnt sich nach Trockenheit ("weil nur dann habe ich mit meinem Heckantrieb am Porsche eine Chance gegen die frontgetriebenen R5-Boliden") – und passenderweise wird es von allem etwas geben.

Am Freitag überwiegt im Raum Pinggau morgens dichte Bewölkung, aber es sollte bei Temperaturen um die neun Grad trocken bleiben. Ab Mittag kommt es zu Gewittern bei maximal 13 Grad. Am Abend bleibt die Wolkendecke geschlossen; nachts sind anhaltende Regenschauer zu erwarten, die Temperatur sinkt auf acht Grad.

Auch am Samstag fällt morgens noch Regen. Später wechseln sich nasse und trockene Phasen ab (Höchstwerte rund zehn Grad). Gegen Abend hin wird es erneut regnerisch, nach Ende der Veranstaltung ist bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt sogar Schneefall möglich.

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