RALLYE

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
ÖRM: "Rallye W4"

Baumschlager feiert Rallyecomeback

Nach über einem Jahr Pause wird Ex-Staatsmeister Raimund Baumschlager bei der "Rallye W4" wieder bei einem ÖM-Lauf an den Start gehen.

Foto: Harald Illmer; www.ir7.at / Text: Baumschlager Rallye & Racing

Der Rekordstaatsmeister aus Rosenau feiert sein Comeback exakt 412 Tage nach seinem bislang letzten Start bei der Niederösterreich Rallye 2018 und zehn Tage vor seinem 60. Geburtstag. Gemeinsam mit Co Pilot Pirmin Winklhofer wird Baumschlager einen Skoda Fabia R5 evo an den Start bringen. Nach der Abwesenheit von über einem Jahr, in der sich der Oberösterreicher ganz seiner Firma BRR gewidmet hat, ist Baumschlager hoch motiviert und körperlich topfit.

Raimund Baumschlager zu seinem Comeback: "Rallyefahren ist mein Leben und daher ist die Vorfreude unbeschreiblich. Ich habe seit 1982 jede Saison in unterschiedlichen Meisterschaften teilgenommen und habe in den letzten 13 Monaten gemerkt, wie sehr mir das Fahren fehlt, das Gefühl am Start zu stehen, der Druck den du spürst und der gesamte Ablauf rund um so ein Wochenende. Freilich ist nach so einer langen Pause auch ein wenig Unsicherheit dabei und die Frage, ob ich noch mithalten kann, beschäftigt mich schon. Nach nur zwei Tagen im Auto in den letzten 13 Monaten tappen wir bei der Antwort auf diese Frage im Dunkeln. Aber ich möchte, unabhängig vom Ergebnis, Freude haben und einfach für mich fahren. Darüber hinaus wollte ich auch nicht zum Theoretiker in Sachen Fahrzeugabstimmung, Reifenwahl usw. werden, sondern auch für meine Funktion als Teamchef wieder das gesamte Prozedere mitmachen, selbst erfahren, wie sich das Auto unter bestimmten Bedingungen anfühlt und meine Erfahrung weitergeben. Davon werden die BRR Kunden profitieren und bei der W4 Rallye hoffentlich auch Julian Wagner. Er hat wenig Erfahrung auf Schotter, umso wichtiger ist es, ihm quasi aus erster Hand Tipps zu geben. Körperlich habe vor allem die letzten zwei Monate auf das Comeback hingearbeitet. Ich habe vier Kilo abgenommen und fühle mich durch das gesteigerte Training richtig gut. Die kommenden zwei Wochen werden stressig, aber daran bin ich ja schon gewöhnt. Ich bin bei der Rallye Europameisterschaft in Ungarn, komme erst am Montag vor der W4 Rallye zurück und werde dann noch zwei Tage gemeinsam mit Julian Wagner testen. Das werden wichtige Kilometer für mich sein, denn es wird mein erster Start mit dem Skoda Fabia R5 Evo."

News aus anderen Motorline-Channels:

ÖRM: "Rallye W4"

Weitere Artikel:

Achim Mörtl Kolumne: Rückblick Lavanttal

Achim Mörtl: "Lengauer schneller als er kann"

"Simon Wagner fährt so schnell wie er muss, Michael Lengauer fuhr schneller als er kann" - so lautet die Analyse unseres motorline.cc-Kolumnisten, Ex-Staatsmeister Achim Mörtl.

Ob in ERC3 oder ERC4, im WRC Masters Cup, in der CZ-Meisterschaft, in der EHRC, im Mitropa oder Alpe Adria Cup - überall sind Teams aus Österreich ganz vorn dabei…

ARC, Lavanttal: Bericht Neulinger

ORM3 & ART2-Sieg als Geburtstagsgeschenk

Marcel Neulinger machte sich mit dem dritten Saisonsieg im Folge (TEC7 ORM3 & ART2) bei der 48. Lavanttal Rallye selbst ein besonderes Geburtstagsgeschenk: Mit Co-Pilot Jakob Ruhsam strich der Doppelstaatsmeister im BWT Lancia Ypsilon Rally4 HF in Kärnten abermals volle Punkte ein!

ARC, Lavanttal Rallye: Bericht Nothdurfter

Frühlingsstimmen

So wie bei der aktuellen Wetterlage zeichnet sich auch bei den Rallye-Aktivitäten von Alfons Nothdurfter eine deutliche Aufhellung ab. Der Ford Fiesta Proto läuft zwar noch nicht ganz perfekt, aber es waren deutliche Fortschritte gegenüber den bisherigen Rallyes erkennbar.

Neulinger & Lichtenegger in Skandinavien

Beide BRR-Youngsters beim nächsten ERC-Lauf

Maximilian Lichtenegger und Bernhard Ettel durften in Spanien jubeln - beim nächsten ERC-Lauf, auf skandinavischem Schotter, starten mit Neulinger und Lichtenegger gleich beide BRR-Youngsters.