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ÖRM: "Rallye W4"

Erfolgserlebnis für ZM-Racing

Christoph Zellhofer wird mit dem ZMX Prototyp in der Gesamtwertung Achter; ZM Racing gewinnt mit Neubauer, Rigler und Zellhofer die Teamwertung.

Fotos: Daniel Fessl

Einen besseren Jahresabschluss hätte sich das ZM-Racing Team, angeführt von Max Zellhofer gar nicht wünschen können. Sohnemann Christoph Zellhofer beendete den ersten Einsatz mit dem hauseigenen Suzuki Swift ZMX in der österreichischen Staatsmeisterschaft unter den top Ten.

Der Junioren-Champion des letzten Jahres zündete den Prototyp, der in Zukunft idealerweise eine kostengünstigere Konkurrenz zu den Top-Boliden der R5-Kategorie sein soll, bei der Rallye W4 im Raum Horn. Am Beifahrersitz nahm der Deutsche Thomas Schöpf Platz. Was als Testeinsatz gedacht war, entpuppte sich schlussendlich als äußerst gelungene Performance. Denn das Duo Zellhofer/Schöpf machte nicht nur auf den 13 schwierigen Schotterprüfungen, sondern auch im abschließenden Endklassement eine gute Figur. „Der achte Platz in der Gesamtwertung ist mehr als wir uns erwartet haben“, freute sich Christoph Zellhofer über den beachtlichen Erfolg. „Wir haben einiges getestet und sehr wichtige Erkenntnisse über das Fahrverhalten des ZMX gewonnen. Nach einer kleinen Eingewöhnungszeit habe ich mich im Cockpit dann schon richtig wohl gefühlt.“

Für Teamchef Max Zellhofer gab es somit gleich dreifachen Grund, im Waldviertel zu jubeln. Neben der höchst erfreulichen ORM-Premiere mit dem Prototyp und natürlich dem Staatsmeistertitel von Hermann Neubauer im Ford Fiesta R5 von ZM Racing zog die Crew aus Amstetten auch noch den Rallye Teampreis 2019 an Land.

Mit dem Piloten-Trio Hermann Neubauer (Ford Fiesta R5), Christoph Zellhofer (Suzuki ZMX) und Gerald Rigler (Ford Fiesta R5) holte das Team bei der Rallye W4 35 Punkte und konnte so im letzten Lauf der Saison noch die Spitze der Teamwertung erklimmen. Max Zellhofer: „Das ist für uns ein wunderschöner Erfolg, der Verdienst eines jeden einzelnen Mitarbeiters und eine super Motivation für zukünftige Aufgaben. Ich kann mich nur bedanken!“

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