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ARC: Rallye Zwettl

Walter Mayer: Endlich wieder mal im Ziel

Die Negativ-Serie ist endlich gerissen: Der Gießhübler holte bei der Rallye Zwettl Gesamtrang vier und Platz zwei in der Klasse - Am Ende fehlten ihm nur acht Zehntel auf das Podium.

Fotos: Daniel Fessl, Walter Vogler/Weitsicht.cc

Der Leidensweg ist vorerst mal gestoppt! Nach einer schon fast unglaublichen Serie an Ausfällen wegen technischer Defekte, sah Walter Mayer gestern endlich mal wieder die Zielflagge, belegte mit seinem Co-Pilot Jürgen Heigl auf dem Peugeot 208 T16 R5 bei der Braustadt-Burg Rallye Zwettl den vierten Gesamtrang und Platz zwei in seiner Klasse – dabei fehlten dem Gießhübler am Ende nur acht Zehntel auf einen Platz am Podium.

Mayer ging im Waldviertel erstmals mit einem stark veränderten Setup an den Start. Und schon in den ersten Prüfungen war mit freiem Auge sichtbar, dass das Fahrverhalten seines Peugeot ein anders ist, als bei den letzten Rallyes. Dies wirkte sich naturgemäß auch auf den Speed des Niederösterreichers aus, der sich am Ende des Tages mit einer Zielankunft selbst belohnte.

Walter Mayer: „Wir haben im Vorfeld der Veranstaltung sehr hart am Fahrwerk gearbeitet, haben vieles verändert. Schon bei den Tests war ein Aufwärtstrend spürbar. Und der hat sich jetzt auch im Bewerb bestätigt. Ich bin jetzt einmal froh, dass das Auto auch im Renntrimm fahrbar ist, und die Serie der Ausfälle mal gestoppt werden konnte. In Anbetracht dieser Tatsache hält sich diesmal auch mein Ärger über den so knapp verpassten Podestplatz in Grenzen – die Freude über die Zielankunft überwiegt eindeutig."

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