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Raubtierpflege

Die seit 1996 erhältlichen Jaguar-Sportmodelle erhalten mit dem Modelljahr 2003 ein Facelift. Die optischen Änderungen fallen dabei erst am zweiten Blick auf – technisch hat man der Raubkatze aber eine gewaltige „Frischzellenkur“ gegönnt.

Walter Reburg

Eine 6 Jahre zurück liegende Markteinführung merkt man der XK-Reihe von Jaguar optisch nicht wirklich an. Die äußerlichen Veränderungen beschränken sich daher auch auf neue Xenon Scheinwerfer und neue Lackfarben.

Im Innenraum gibt es ebenfalls neue Farbenkombinationen für Sitze und Armaturen sowie kleine Detailänderungen wie z.B. einen neuen Schaltknauf.

Richtig neu wird es erst bei den technischen Belangen. Für einen seidigen Sprint sorgen neue V8 Motoren mit einem auf 4,2 Liter erhöhten Hubraum (davor 4,0 Liter).
Die XK8 Modelle leisten nun 300 PS und verfügen über ein Drehmoment von 420 Nm, der XKR Fahrer darf sich nun über 400 PS und 553 Nm Drehmoment freuen.

Die 100 km/h Marke wird beim XK8 nach 6,4 Sek. und beim XKR nach 5,4 Sek. erreicht. Der Vorwärtstrieb endet bei 250 km/h – hier werden alle Modelle elektronisch abgeregelt.

Ab dem neuen Modelljahrgang bekommen auch alle XK8 Modelle die 6-Gang Automatik von ZF, welche schon im S-Type R ihr Debüt gefeiert hat.
Für mehr Sicherheit sorgen elektronische Helfer, wie zum Beispiel DSC (Dynamic Stability Control), EBA (Emergency Break Assist) und ACC (Adaptive Cruise Control).

Um dem Fahrer noch mehr zu entlasten, gibt es im XK jetzt auch nützliche Dinge wie einen Regensensor oder eine Lichtautomatik welche die Scheinwerfer automatisch ein- und ausschaltet.

Den richtigen Weg weist ein neues DVD-Navigationssystem. Sollte dieses mal den Dienst verweigern, steht noch immer ein im Innenspiegel untergebrachter Kompass zur Verfügung.

Mit den Neuerungen ist die Jaguar XK-Reihe wieder up-to-date und kann ohne weiteres den Kampf mit brandneuen Modellen, wie z.B. dem Mercedes SL, aufnehmen.

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