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Genfer Salon 2010

Ohne falsche Bescheidenheit: Bufori Geneva

Geiz ist geil, aber Geld macht sexy – warum sollen wirklich reiche Menschen denn ihren Reichtum verbergen, fragt sich die Firma Bufori.

mid/hh

Auf dem Genfer Salon hat das neue Top-Modell der malaysisch-australischen Marke sein Debüt gegeben, eine Luxuslimousine im (annähernden) Stil der 1930er-Jahre. Der nach dem mondänen Premieren-Ort "Geneva" genannte Viertürer schaut aus wie ein Traum aus einer anderen Zeit:

Riesige geschwungene Kotflügel samt Trittbrettern, ein steiler Kühlergrill und eine lange Kofferraumhaube machen ihn vielleicht nicht zum Design-Vorreiter, aber doch sicherlich zum Blickfang.

Im Inneren nehmen bis zu vier Passagiere auf edlem Ledergestühl Platz und blicken auf ein Ambiente im Stil britischer Nobellimousinen. An Bord befinden sich zahlreiche Annehmlichkeiten wie eine temperierte Champagnerbar, ein Zigarren-Humidor und ein Highend-Soundsystem. Auch ein fest montierter Safe ist zu haben – für den Fall, dass nicht gleich das gesamte Auto gestohlen wird...

Unter der langen Motorhaube arbeitet ein 6,1-Liter-V8-Benziner mit 412 kW/560 PS und einem maximalen Drehmoment von 690 Nm. Er soll den Hecktriebler in weniger als sechs Sekunden von null auf Tempo 100 beschleunigen und eine Höchstgeschwindigkeit jenseits der 260 km/h ermöglichen. Gegen Aufpreis gibt es mehr Motorleistung mittels eines Kompressors.

Die Preise für dieses Objekt der Begehrlichkeit sind nicht bekannt, sie dürften sich aber deutlich im sechsstelligen Bereich bewegen.

Der Geneva ist das zweite Modell des von den australischen Brüdern Anthony, George and Gerry Khouri 1986 gegründeten Kleinserienherstellers Bufori mit Sitz in Malaysia. Die Marke ist auf die Produktion äußerst exklusiver Fahrzeuge spezialisiert, die sich stark an den individuellen Wünschen der Kunden aus dem Nahen Osten, den USA und Asien orientieren.

Pro Jahr entstehen immerhin rund 300 Fahrzeuge; das Einstiegsmodell ist zurzeit der Bufori La Joya, ein zweisitziges Retro-Coupe mit V6-Motor. Mit ihren Fahrzeugen schließt die Firma an Kreationen im Oldie-Stil wie den Excalibur, den Stutz Bearcat oder die Design-Fingerübungen von Virgil Exner aus den 1960ern an.

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