4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Power-Förster

Subaru setzt nun auch beim Forester auf sportliche Fahrleistungen, das 210 PS Aggregat katapultiert den Allradler in 6,3s auf Tempo 100 km/h.

Subaru hat mit dem Impreza WRX STi ein besonders heißes Eisen im Feuer, die 265 PS starke Limousine spricht besonders die sportlichen Fahrer an.

Der Forester war bislang der Kategorie SUV zuzuordnen, mit dem neuen Turbomotor kommen aber auch ambitioniertere Fahrer auf ihre Kosten. 210 mittels Turbolader zwangsbeatmete PS lassen aufhorchen.

Der Forester gibt sich nicht nur auf dem Papier potent, sondern zeigt auch in der Praxis eindrucksvoll seine Stärken. In nicht weniger als 6,3 Sekunden sprintet der 2,5 X-Turbo auf 100 km/h, beeindruckend ist die gleichmäßige Leistungsabgabe bereits aus dem Drehzahlkeller.

Von einem Turboloch war auf den ersten Testkilometern nichts zu merken, in Verbindung mit dem neuen Triebwerk ist der Forester äußerst harmonisch. Gutmütig zeigt sich das Fahrwerk des Japaners, der Grenzbereich kündigt sich rechtzeitig an.

Kritik muss sich der Subaru aber wegen des fehlenden ESP gefallen lassen. Auch wenn das Stabilitäts-Programm aufgrund des guten Fahrwerks nicht zwingend nötig erscheint, so sollte es mittlerweile zum Standard gehören.

Dazu gehört - wie bei allen Subaru-Modellen - der permanente, symmetrische Allrad-Antrieb, beim Forester noch ergänzt um einen Hill-Holder, der das Zurückrollen beim Bergauf-Wegfahren verhindert.

Die Serienausstattung ist äußerst umfangreich und umfasst u.a.: Lederausstattung, Glasschiebedach elektrisch, Klimaautomatik, Sitzheizung, Leichtmetallfelgen, Hifi-System mit 6fach-CD-Wechsler, Tempomat, Nebelscheinwerfer;

38.990,- Euro sind ein überaus faires Angebot für das Sport-SUV, noch dazu wo einzig die Metallic-Lackierung nicht zum Serieumfang zählt.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Der späte Vogel überfährt den Wurm

Ford Ranger Raptor im Test

Die Autowelt ist im Umbruch. Und dann ist da Ford. Die hauen, vermutlich ala „wann, wenn nicht jetzt noch schnell“, die Neuauflage ihres Pick-up-Bestsellers mit dem Motor aus dem Ford GT, einem Bodykit aus Bubenträumen und dem Fahrwerk eines Baja-Rennwagens raus. Komplett vorbei am Markt? Vielleicht. Trotzdem großartig? Verflucht ja.

Im Mai war es so weit: Die Mercedes G-Klasse hat ein neues Bodykit von HOFELE bekommen. Mit dem EVOLUTION Bodykit hat die Design-Schmiede aus Sindelfingen ganze Arbeit geleistet.

Mehr als 40 Prozent der in den letzten fünf Jahren verkauften Range Rover tragen den Zusatz Sport. Zuletzt wurde das Luxus-SUV zusammen mit dem kleineren Evoque und dem Discovery Sport zum meistverkauften Modell der Briten. Noch in diesem Jahr fährt die dritte Generation des Range Rover Sport vor. Wir konnten den kommenden großen Rangie bereits in Augenschein nehmen.

Subaru Forester Sondermodell: Black Edition

Ein Klassiker in Schwarz

Seit den späten 1990ern bevölkert der Subaru Forester das – damals noch junge – SUV-Segment. Mit besonderen Designelementen in schwarz kommt nun die Black Edition zu den Händlern.

Acht "Grenadiere" stehen zur Verfügung

Ineos Grenadier am Red Bull Ring erlebbar

Der Red Bull Ring ist erneut um eine Attraktion reicher. Ab April darf der neue Ineos Grenadier auf dem Offroad-Gelände von Österreichs berühmtester Rennstrecke zeigen, was er kann.

Marktstart ist bereits dieses Jahr

Ford Ranger Raptor enthüllt: bulliger Look, viel Power

Die letzten werden die ersten sein, heißt es doch: Während er "normale" Ranger erst 2023 auf den Markt kommt, darf der nun vorgestellte Ranger Raptor, samt seinen 288 PS und feinstem V6-Sound bereits dieses Jahr mit uns in Sand und Dreck spielen. In manchen Märkten gar schon im Sommer.