4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Fahren & Tanken

Der für Subaru typische Vierzylinder-Boxermotor leistet 165 PS aus 2,5 Litern Hubraum. Nicht zuviel für den knapp 1,5 Tonnen schweren Outback - wer die im Prospekt veranschlagten 9,8 Sekunden auf Tempo 100 km/h nicht überschreiten will, der muss den Vierzylinder ordentlich auf Drehzahl bringen.

Unter 3.000 U/min. ist das Aggregat etwas durchzugsschwach, wenngleich das Drehmoment von 226 Nm gar nicht so gering ausfällt. Das Fahrverhalten ist unproblematisch, im Grenzbereich neigt der Outback zum Untersteuern.

Onroad ist die Abstimmung des Fahrwerks relativ straff, das geht zwar leicht zu Lasten des Komforts, erhöht aber den Fahrspaß im kurvigen Geläuf.

Schade, dass ein elektronisches Stabilitäts-Programm dem Dreiliter-Sechszylinder vorbehalten ist, einer der wenigen Minuspunkte, die wir während unseres Tests notiert haben.

Im Gegensatz zum Modell mit Automatikgetriebe erfolgt beim Handschalter die Kraftverteilung zu gleichen Teilen auf Vorder- und Hinterachse, dazwischen sitzt eine ein Zentraldifferenzial mit selbsttätig sperrender Visco-Kupplung.

Dank einer Bodenfreiheit von immerhin 20 Zentimetern und der serienmäßigen Untersetzung ist auch der Ausflug ins Gelände kein Problem für den Outback. Eingeschränkt wird der Spaß abseits befestigter Straßen aber von der Front-Schürze, die bei zu steilen Böschungen schnell einmal streift.

Der Wechsel vom normalen in den Untersetzungs-Modus erfolgt mit dem Dual-Range Wahlhebel, der neben dem Schalthebel angebracht ist. 8,5 Liter veranschlagt Subaru auf 100 Kilometer, in der Praxis muss man aber rund zwei Liter dazurechnen, wenn das Gaspedal einmal kräftiger durchgetreten wird...

News aus anderen Motorline-Channels:

Subaru Outback 2,5 GX - im Test

- special features -

Weitere Artikel:

Im Mai war es so weit: Die Mercedes G-Klasse hat ein neues Bodykit von HOFELE bekommen. Mit dem EVOLUTION Bodykit hat die Design-Schmiede aus Sindelfingen ganze Arbeit geleistet.

Marktstart ist bereits dieses Jahr

Ford Ranger Raptor enthüllt: bulliger Look, viel Power

Die letzten werden die ersten sein, heißt es doch: Während er "normale" Ranger erst 2023 auf den Markt kommt, darf der nun vorgestellte Ranger Raptor, samt seinen 288 PS und feinstem V6-Sound bereits dieses Jahr mit uns in Sand und Dreck spielen. In manchen Märkten gar schon im Sommer.

Startschuss der Serienfertigung in Hambach

Ineos Grenadier: Produktion gestartet

Ineos Automotive hat einen bedeutenden Meilenstein erreicht: den Start der Serienproduktion des Geländewagens Grenadier im eigenen Werk in Hambach, Frankreich. Die ersten Auslieferungen stehen somit für Dezember 2022 an.

Offroad-Klassiker wagt 2023 Sprung über den großen Teich

Ford Bronco kommt nach Europa

Die US-amerikanische Geländewagen-Ikone, der Ford Bronco, kommt Ende des nächsten Jahres als Viertürer und Linkslenker in begrenzter Stückzahl in ausgewählten europäischen Ländern auf den Markt. Darunter auch in Österreich und Deutschland.

Fords Aushängeschild für Inklusion

Goodwood: Ford zeigt den "Very Gay Raptor"

Einfach nur cool, dieses Gefährt: Ford wird bei dem diesjährigen Festival of Speed im südenglischen Goodwood (bis 26. Juni 2022) unter anderem mit dem besonders kräftigen Ranger Raptor-Pick-up der nächsten Generation vertreten sein. Und zwar mit einem ganz besonderen Exemplar.

Geländegängiger und luxuriöser gleichermaßen

Das ist der neue VW Amarok

Er startet mit fünf Turbomotoren mit Leistungen von 110 bis 222 kW und bis zu sechs Zylindern Anfang 2023 durch und soll sowohl höhere Geländegängigkeit, auf Wunsch aber gleichzeitig auch deutlich mehr Komfort und Luxus bieten als sein Vorgänger.