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Subaru Outback 2,0D – im Test

I’ll be back

Der "Crossover-Urvater" Subaru Outback geht in seine dritte Generation: Nicht als Revoluzzer, aber wie immer als Individualist.

Georg.Koman@motorline.cc

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Zwar erhielt bereits der Vorgänger vor zwei Jahren den weltweit einzigen Boxer-Diesel, dennoch war der Subaru Outback nach siebenjähriger Bauzeit ganz schön in die Jahre gekommen. Nunmehr geht das Crossover-Urgestein (insgesamt gibt es den Allrad-Kombi mit der hohen Bodenfreiheit seit 1997) in seine dritte Generation.

Diese präsentiert sich gewachsen: In Länge, Breite und Höhe (nunmehr 4,78 x 1,82 x 1,61 Meter) legte der Outback jeweils rund fünf Zentimeter zu, beim Radstand sind es gar acht Zentimeter (auf jetzt 2,75 Meter). Damit mischt man in der Mittelklasse unter den richtig großen Kalibern mit.

Auf den laufruhig-sparsamen Boxermotor hat man zum Glück nicht verzichtet, wohl aber auf eine andere Subaru-Trademark: die rahmenlosen Fensterscheiben. Die hatten zwar keinen tieferen Sinn, demonstrierten aber die bei Subaru obligatorische Steifigkeit und saubere Verarbeitung. Jetzt sind sie weg, aber die hohe Qualität ist noch immer da.

Preislich war und ist Subaru im oberen Bereich angesiedelt: Für den von uns getesteten Diesel-Outback sind – komplette Ausstattung inklusive – 39.990 Euro fällig, bis Ende Juni gibt es allerdings im Rahmen des „Jubiläums-Bonus“ (30 Jahre Subaru in Österreich) attraktive 5.999 Euro Rabatt. Selbigen übrigens auch für den 167 PS starken und 2.500 Euro teureren Zweiliter-Benziner, der auch mit der Stufenlos-Automatik „Lineartronic“ erhältlich ist.

Noch exklusiver fährt man mit dem 3,6R: Um satte 60.590 Euro (den Jubiläums-Rabatt darf man diesfalls auch abziehen) gibt es 260 PS aus sechs Zylindern, wie gewohnt in Boxer-Anordnung, und Fünfgang-Automatik.

An Ausstattung serienmäßig dabei sind Allradantrieb, Zweizonen-Klimaautomatik, Alufelgen, Nebelscheinwerfer, Licht- und Regensensor, Tempomat, schlüsselloser Zugang, beheizbare E-Vordersitze, MP3-fähiges CD-Radio, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, elektrische Parkbremse, Berganfahrhilfe und natürlich ESP plus sechs Airbags.

Gegen Aufpreis gibt es ein Glasschiebedach, Lederausstattung, Metallic-Lack Navigation sowie Zubehör à la 18-Zoll-Alus, Unterfahr- und Ladekantenschutz, diverse Dachträger und Laderaumtrenn- bzw. Haltesysteme. Sämtliche Innenraum-Infos finden Sie im nächsten Kapitel!


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Techn. Daten, Ausstattung

Preise

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