4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Neu: Alfa Romeo Stelvio First Edition Alfa Romeo Stelvio First Edition 2017

Sportler-Gene

Ab sofort ist der Alfa Romeo Stelvio First Edition zu haben - mit umfangreicher Ausstattung und leistungsstarkem Turbo-Benzinmotor.

mid/mst

Die Einführung des ersten SUV der Marke feiert Alfa Romeo mit einem Sondermodell. Ab sofort ist der Stelvio First Edition zu haben - mit umfangreicher Ausstattung und leistungsstarkem Turbomotor. Der Basispreis für das Einführungsmodell beträgt 64.990 Euro (Deutschland: 56.000 Euro).

Alfa Romeo steht seit jeher für sportliche Modelle mit schickem italienischen Design. Da verwundert es nicht, dass der Mailänder Autobauer sein erstes Sports Utility Vehicle nicht nur mit einer ansprechenden Hülle, sondern auch sehr gut motorisiert ins Rennen schickt. Der Vierzylinder-Benziner mit Twin-Turbo und zwei Liter Hubraum leistet 206 kW/280 PS bei 5.250 Umdrehungen pro Minute. Das maximale Drehmoment beträgt 400 Newtonmeter bei 2.250 Umdrehungen pro Minute.

So bestückt, sprintet der Stelvio in gerade einmal 5,7 Sekunden auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit des Italieners liegt bei 230 km/h. Das 8-Stufen-Automatikgetriebe lässt sich mittels Alu-Wippen am Lenkrad auch manuell schalten - auch hier kommen Alfas sportliche Ambitionen zur Geltung.

Der intelligente, elektronisch gesteuerte Allradradantrieb (Alfa Q4) leitet die Kraft bei Normalbedingungen an die Hinterachse.

Bei Bedarf, etwa schlechtem Untergrund, verteilt das System via zusätzlichem Differenzial und aktivem Verteilergetriebe die Motorleistung mit bis zu 60 Prozent auf die Vorderachse - das sorgt für optimale Traktion und Kurvenstabilität.

Zur umfangreichen Ausstattung der First Edition gehören unter anderem Bi-Xenon-Scheinwerfer mit Fernlicht-Assistent, 20-Zoll-Leichtmetallräder, die den Blick auf die lackierten Bremssättel zulassen, und eine elektrisch öffnende Heckklappe.

Für hohen Komfort sorgen stets eine Lederausstattung, Dekorleisten aus Echt-Holz, achtfach verstellbare und beheizbare Sitze für Fahrer und Beifahrer sowie ein Audiosystem mit digitalem Radioempfang (DAB).

Zu den elektronischen Helfern im Stelvio zählen standardmäßig Tempomat (Cruise Control), Kollisionswarnsystem (FCW) mit autonomer Notbremsfunktion (AEB) und Fußgängererkennung, Spurhalte-Assistent, Rückfahrkamera, Licht- und Regensensor sowie Parksensoren vorne und hinten.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Dritte Sitzreihen in Autos sind oft nur Notlösungen; gerade geräumig genug für Kinder und kurze Strecken. Hier nicht. Im größten Defender aller Zeiten haben tatsächlich acht Erwachsene Platz. Ja verdammt, in der dritten Sitzreihe gibt’s sogar Sitzheizung und ein eigenes Panoramadach!

"Wir sind bereit, das Offroad-Segment mit dem Fisker Ocean Force E aufzumischen!" tönt Fisker selbstbewusst im Rahmen der Enthüllung der neusten Version ihres Elektro-SUV, das ab dem vierten Quartal 2023 bereits in den Handel kommen soll.

Subaru Forester Sondermodell: Black Edition

Ein Klassiker in Schwarz

Seit den späten 1990ern bevölkert der Subaru Forester das – damals noch junge – SUV-Segment. Mit besonderen Designelementen in schwarz kommt nun die Black Edition zu den Händlern.

Markteinführung im September 2022

Neuer Ford Ranger Raptor ab sofort bestellbar

Für die neueste Generation des Ford Ranger Raptor stehen die deutschen Preise fest. Das kräftige Geländefahrzeug ist ab sofort bestellbar. Bei 64.990 Euro netto (77.338 Euro inklusive Mehrwertsteuer) startet die Preisliste - Markteinführung ist für September 2022 geplant. In Österreich beträgt der Einstiegspreis für den ultimativen Pick-up 91.835 Euro (inklusive NoVA und Mehrwertsteuer).

Limitierter Retro Defender zum 75ten

Land Rover Works V8 ISLAY EDITION vorgestellt

Land Rover Classic präsentiert sein erstes Heritage-Sondermodell. Mit dem Classic Defender Works V8 Islay Edition feiert der britische 4x4-Spezialist seinen 75-jährigen Geburtstag. Die Retroausgabe startet in zwei Karosserievarianten zum Preis ab rund 263.000 Euro.

Der späte Vogel überfährt den Wurm

Ford Ranger Raptor im Test

Die Autowelt ist im Umbruch. Und dann ist da Ford. Die hauen, vermutlich ala „wann, wenn nicht jetzt noch schnell“, die Neuauflage ihres Pick-up-Bestsellers mit dem Motor aus dem Ford GT, einem Bodykit aus Bubenträumen und dem Fahrwerk eines Baja-Rennwagens raus. Komplett vorbei am Markt? Vielleicht. Trotzdem großartig? Verflucht ja.