4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Asphaltcowboy

160 PS verhelfen dem Mitsubishi Outlander zu ansprechenden Fahrleistungen, der kleine Kofferraum verwehrt leider das Prädikat "Familien-Kombi".

Ingo Gutjahr

  • Hier finden Sie zahlreiche Fotos des Mitsubishi Outlander

    Bereits im Jänner 2004 musste der schwächere Bruder des japanischen SUVs im motorline.cc-Test beweisen, was in ihm steckt. Mit seinen 136 PS war er zwar ausreichend kräftig motorisiert, dennoch fehlte das letzte Quäntchen Spritzigkeit um das „Sport“ in SUV zu rechtfertigen.

    Diesmal nahmen wir die stärkste Saugvariante unter die Lupe: Aus 2,4 Litern Hubraum schöpft der 4-Zylinder-16 Ventiler 118 kW/160 PS. 216 Newtonmeter Drehmoment liegen bei 4.000 U/min an. Damit ist die bereits im letzten Test kritisierte Anfahr- bzw.

    Durchzugsschwäche deutlich gelindert und das Fahren macht besonders im Stadtverkehr mehr Laune. 9,9 Sekunden für den Standardsprint auf 100 km/h sowie 200 km/h Spitze sind durchaus ansehnliche Werte für einen „Offroader“

    Freude bereitet zweifelsohne auch die tadellos verarbeitete Karosserie des Outlanders. Egal, wohin man blickt, nirgends findet man auch nur einen einzigen schlecht entgrateten Teil, niemals dringt auch nur das leiseste Knarzen ans Ohr des unbarmherzigen Testers.

    Das futuristische Styling der Karosserie fand auf Anhieb viele Anhänger. Die bullig wirkende Schnauze mit dem prägnanten geteilten Grill folgt strikt der neuen Mitsubishi Designlinie. Am Heck stechen besonders die Rückleuchten im Klarglas-Look ins Auge.

    Mit € 29.990.- (inkl. aller Abgaben) steht der Mitsubishi Outlander 2,4 4WD „Intense“ in der Preisliste. Das sind gerade mal € 1.000.- mehr als für den doch deutlich schwächeren 2,0 Liter-Sauger zu berappen sind. Ein durchaus faires Angebot also.

    Keine Unterschiede zwischen den Motorisierungen gibt’s bei der Serienausstattung, hier wie dort ist das volle Programm ab Werk mit dabei: Von einer automatischen Klimaanlage über einen Bordcomputer, einer unheimlich guten Radiovorbereitung, 17“-Alufelgen, Nebelscheinwerfer, Funk-ZV, vier Airbags, ISOFIX bis hin zu drei vollwertigen 3-Punkt-Gurten im Fond gibt’s alles ohne Aufpreis.

    Weitere Testdetails und Fotos sowie ein Versicherungs-Beispiel finden Sie in der rechten Navigation!

  • News aus anderen Motorline-Channels:

    Mitsubishi Outlander 2,4 Intense – im Test

    - special features -

    Weitere Artikel:

    Offroad-Klassiker wagt 2023 Sprung über den großen Teich

    Ford Bronco kommt nach Europa

    Die US-amerikanische Geländewagen-Ikone, der Ford Bronco, kommt Ende des nächsten Jahres als Viertürer und Linkslenker in begrenzter Stückzahl in ausgewählten europäischen Ländern auf den Markt. Darunter auch in Österreich und Deutschland.

    Einer für alle Fälle

    Toyota Hilux im Hänger-Alltagscheck

    Der Toyota Hilux ist der ideale Alltagsbegleiter für all jene, die eine Vielzahl von Transportaufgaben zu bewältigen haben - in der gesamten Bandbreite im privaten wie im professionellen Einsatz

    Subaru Forester Sondermodell: Black Edition

    Ein Klassiker in Schwarz

    Seit den späten 1990ern bevölkert der Subaru Forester das – damals noch junge – SUV-Segment. Mit besonderen Designelementen in schwarz kommt nun die Black Edition zu den Händlern.

    Limitiert auf 2.500 Exemplare

    Der Elfer wird zum Wüstenfuchs

    911 Dakar nennt Porsche den ersten und bislang einzigen Offroad-Elfer aller Zeiten. Wer will, kann sogar 170 km/h im Offroad-Modus fahren.

    Fords Aushängeschild für Inklusion

    Goodwood: Ford zeigt den "Very Gay Raptor"

    Einfach nur cool, dieses Gefährt: Ford wird bei dem diesjährigen Festival of Speed im südenglischen Goodwood (bis 26. Juni 2022) unter anderem mit dem besonders kräftigen Ranger Raptor-Pick-up der nächsten Generation vertreten sein. Und zwar mit einem ganz besonderen Exemplar.

    Viel Lob vom F1-Weltmeister

    Lewis Hamilton testet Ineos Grenadier

    Sir Lewis Hamilton durfte in Begleitung von INEOS-Vorstandsvorsitzendem Sir Jim Ratcliffe höchstselbst den Grenadier auf der Straße und im Gelände einer schonungslosen Testfahrt unterziehen.