4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Neues Mercedes G-Modell zum 25.Geburtstag

Mit einem neuen, 350 kW/476 PS starken Topmodell feiert Mercedes den 25. Geburtstag der G-Klasse, der 3,2 Tonner lässt so manchen Sportwagen stehen.

mid/mh

Der Klassiker unter den Geländewagen ist ab Juni als G 55 AMG mit Achtzylinder-Kompressormotor erhältlich und weist Beschleunigungswerte wie ein Sportwagen auf:

In 5,6 Sekunden sprintet der 3,2-Tonner von null auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 210 km/h, der Durchschnittsverbrauch 16,7 Liter Super Plus pro 100 Kilometer.

Die Produktion der G-Klasse begann im Frühjahr 1979 bei Steyr im österreichischen Graz. Trotz einiger Modellpflegen hat sich weder am Grundkonzept, dem robusten Leiterrahmen, noch an der kantigen und übersichtlichen Karosserieform etwas geändert.

Seine Geländetauglichkeit verdankt der G dem permanentem Allradantrieb, Differenzialsperren an Vorder- und Hinterachse, einem Mitteldifferenzial sowie einer speziellen "Low Range"-Untersetzung.

Der Sieger der Rallye Paris-Dakar von 1983 wurde und wird in zahlreichen Ländern als Militärfahrzeug eingesetzt und diente beim Papst-Besuch in Deutschland 1980 als "Papamobil".

Bis zum Frühjahr 2004 hat Mercedes insgesamt rund 175.000 Fahrzeuge produziert. Bestes Verkaufsjahr war das Jahr 2002 mit weltweit 8.700 Einheiten; dazu hat vor allem der Marktstart der G-Klasse in Nordamerika im November 2001 beigetragen.

Derzeit ist die G-Klasse mit wahlweise fünf Motoren erhältlich, darunter zwei Diesel mit 115 kW/156 PS und 184 kW/250 PS sowie drei Benziner mit einem Leistungsspektrum von 158 kW/215 PS bis 350 kW/476 PS.

Die Kraftübertragung erfolgt in allen Fällen über eine Fünfgang-Automatik. Für die Fahrsicherheit auf befestigten Straßen sorgen ein elektronisches Stabilitätsprogramm sowie das Traktionssystem 4ETS. Das Fahrzeug wird als geschlossene Variante mit zwei verschiedenen Radständen sowie als offene Version angeboten.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Markteinführung im September 2022

Neuer Ford Ranger Raptor ab sofort bestellbar

Für die neueste Generation des Ford Ranger Raptor stehen die deutschen Preise fest. Das kräftige Geländefahrzeug ist ab sofort bestellbar. Bei 64.990 Euro netto (77.338 Euro inklusive Mehrwertsteuer) startet die Preisliste - Markteinführung ist für September 2022 geplant. In Österreich beträgt der Einstiegspreis für den ultimativen Pick-up 91.835 Euro (inklusive NoVA und Mehrwertsteuer).

Nicht mal Fliegen ist schöner

Das ist der Brabus 900 Crawler

Zum 45-jährigen Firmenjubiläum geht Tuning-Profi Brabus aus Bottrop neue Wege: Mit dem Brabus 900 Crawler präsentieren die PS-Spezialisten ihr erstes Supercar mit selbst konstruiertem Chassis und einer weitgehend offenen viersitzigen Karosserie. Man könnte auch sagen: Ein putziges Spielzeug für den Öl-Scheich.

Der späte Vogel überfährt den Wurm

Ford Ranger Raptor im Test

Die Autowelt ist im Umbruch. Und dann ist da Ford. Die hauen, vermutlich ala „wann, wenn nicht jetzt noch schnell“, die Neuauflage ihres Pick-up-Bestsellers mit dem Motor aus dem Ford GT, einem Bodykit aus Bubenträumen und dem Fahrwerk eines Baja-Rennwagens raus. Komplett vorbei am Markt? Vielleicht. Trotzdem großartig? Verflucht ja.

Double Cab Pick-Up mit BMW-Power

Ineos Grenadier Quartermaster enthüllt

Robust, praktisch und im Gelände unschlagbar; das und nicht weniger verspricht Grenadier für ihr nunmehr zweites Modell, den Quartermaster. Dieser kann ab 01. August in Österreich bestellt werden.

Mehr Luxus, vier V6-Antriebe

VW Touareg Facelift präsentiert

Um das aktuelle Flaggschiff aus Wolfsburg auch weiterhin konkurrenzfähig zu halten hat VW dem Touareg ein Facelift verpasst, bei dem im Grunde keine der in so einem Fall zu erwartenden Veränderungen ausblieb. VW legte also sowohl beim Design, als auch bei der verbauten Technologie und den Antrieben Hand an und verspricht, den Touareg damit besser gemacht zu haben als je zuvor.