4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Neu: Mercedes M-Klasse mit Facelift

Noch kräftiger

Doch radikal verändert wurde bei der Überarbeitung der M-Klasse an der Optik nichts, der souveräne Auftritt ist geblieben.

mid/kosi

An der Front prangt ein neu geformter Stoßfänger, der Kühlergrill wirkt kräftiger und die Scheinwerfer haben veränderte Konturen erhalten. Die Außenspiegel haben jetzt eine vergrößerte Oberfläche.

Durch die in die Heck-Stoßfänger eingelassenen Reflektorstreifen erscheint der Geländewagen mit Allradantrieb noch breiter als er ist. Dies lässt sich mit dem auf Wunsch erhältlichen Edelstahl-Unterfahrschutz noch stärker betonen. Zur Serienausstattung gehört nun auch eine Dachreling.

Neben neuen Materialien hat auch der Innenraum ein paar Veränderungen erfahren. Unter anderem findet der Fahrer ein neues Vierspeichen-Multifunktionslenkrad mit Leder und Chromapplikationen vor.

Mittels der serienmäßigen Schaltpaddles kann direkt und sportlich der Gangwechsel über das Automatikgetriebe 7G-Tronic vorgenommen werden. Deutlich erweitert wurde auch die Serienausstattung, die nun das vorausschauende Insassenschutzsystem Pre-Safe und die Neck-Pro-Kopfstützen umfasst.

Ab Werk sind zudem eine Freisprecheinrichtung mit Bluetooth-Technik sowie ein Anschluss für mobile Audiogeräte wie zum Beispiel für einen iPod vorhanden. Für die Unterhaltung der Fondpassagiere steht als Sonderausstattung ein neues Entertainment-System mit zwei großen 8-Zoll-Bildschirmen, einem zentral integrierten DVD-Player, zwei kabellosen Funkkopfhörern für größere Bewegungsfreiheit und einer Fernbedienung zur Verfügung.

Für den Antrieb stehen die fünf bekannten Diesel- und Benzin-Triebwerke mit sechs oder acht Zylindern und einem Leistungsspektrum von 140 kW/190 PS bis 285 kW/388 PS zur Verfügung. Durch eine Überarbeitung soll ihr Verbrauch gegenüber den Vorgängermodellen um bis zu 0,4 Liter pro 100 Kilometer gesenkt worden sein.

Die stärkste Motorisierung steht nach wie vor im ML 63 AMG 4MATIC mit 375 kW/510 PS parat, der eine neue Front- und Heckschürze mit verchromtem Unterfahrschutz und größerem AMG-Kühlergrill erhalten hat und dadurch noch markanter wirkt als bisher.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Markteinführung im September 2022

Neuer Ford Ranger Raptor ab sofort bestellbar

Für die neueste Generation des Ford Ranger Raptor stehen die deutschen Preise fest. Das kräftige Geländefahrzeug ist ab sofort bestellbar. Bei 64.990 Euro netto (77.338 Euro inklusive Mehrwertsteuer) startet die Preisliste - Markteinführung ist für September 2022 geplant. In Österreich beträgt der Einstiegspreis für den ultimativen Pick-up 91.835 Euro (inklusive NoVA und Mehrwertsteuer).

Preise zum Marktstart bekanntgegeben

Nissan X-Trail startet bei 38.950 Euro

Wie Nissan Österreich heute bekannt gab, startet der neue X-Trail hierzulande zu Preisen ab 38.950 Euro und ist in den fünf bekannten Ausstattungslinien Visia, Acenta, N-Connecta, Tekna und Tekna+ erhältlich.

Elektrifiziert und komfortabler ohne Offroad-Abstriche

Neuer Nissan X-Trail vorgestellt

International gesehen ist der X-Trail nicht neu. Für die USA und China gibt es den Wagen schon zu kaufen (wenn auch in den USA unter dem Namen "Rogue"). Nun aber wurde in Japan die Version für den Heimatmarkt und in weiterer Folge auch für Europa vorgestellt.

Mehr als 40 Prozent der in den letzten fünf Jahren verkauften Range Rover tragen den Zusatz Sport. Zuletzt wurde das Luxus-SUV zusammen mit dem kleineren Evoque und dem Discovery Sport zum meistverkauften Modell der Briten. Noch in diesem Jahr fährt die dritte Generation des Range Rover Sport vor. Wir konnten den kommenden großen Rangie bereits in Augenschein nehmen.

Mehr Luxus, vier V6-Antriebe

VW Touareg Facelift präsentiert

Um das aktuelle Flaggschiff aus Wolfsburg auch weiterhin konkurrenzfähig zu halten hat VW dem Touareg ein Facelift verpasst, bei dem im Grunde keine der in so einem Fall zu erwartenden Veränderungen ausblieb. VW legte also sowohl beim Design, als auch bei der verbauten Technologie und den Antrieben Hand an und verspricht, den Touareg damit besser gemacht zu haben als je zuvor.

Geländegängiger und luxuriöser gleichermaßen

Das ist der neue VW Amarok

Er startet mit fünf Turbomotoren mit Leistungen von 110 bis 222 kW und bis zu sechs Zylindern Anfang 2023 durch und soll sowohl höhere Geländegängigkeit, auf Wunsch aber gleichzeitig auch deutlich mehr Komfort und Luxus bieten als sein Vorgänger.