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Facelift und neue GT Line für Kia Sorento Kia Sorento 2017

GT im SUV

Mit neuem Gesicht und mehr Ausstattung sowie im sportlichen Outfit "GT Line" rollt der überarbeitete Kia Sorento demnächst zu den Händlern.

mid/ts

Optisch und technisch überarbeitet und neu in der sportlichen GT-Line-Ausstattung geht der Kia Sorento ins Modelljahr 2018. Das SUV mit bis zu sieben Sitzplätzen erhält eine modifizierte Frontschürze, LED-Scheinwerfer, ein neues Lenkrad und eine Achtstufen-Automatik mit Schaltwippen am Lenkrad.

Außerdem sind die jüngste Generation des Navigationssystems von Kia, ein Fernlicht- und ein aktiver Spurhalte-Assistent, Müdigkeitswarner und Bergabfahrhilfe sowie neue Lackierungen und Leichtmetallfelgen erhältlich. Der geliftete Kia Sorento ist in Österreich in Kürze und in Deutschland ab sofort bestellbar und wie gehabt von einem 2,2-Liter-Diesel mit 147 kW/200 PS angetrieben. Der Basispreis sollte sich nicht verändern.

Die Serienausstattung ist wie gewohnt üppig: Klimaautomatik, Sitzheizung vorn und hinten, beheizbares Lederlenkrad, Audiosystem mit 7-Zoll-Touchscreen (inkl. Android Auto und Apple CarPlay), Rückfahrkamera, Tempomat, Parksensoren hinten und 17-Zoll-Leichtmetallfelgen sind immer an Bord. Standard bei den Automatik-Ausführungen ist auch eine Anpassung des Sorento über die vier Fahrmodi Eco, Komfort, Sport und Smart. Letzterer erkennt laut Kia die Gewohnheiten des Fahrers und "analysiert in Echtzeit die jeweilige Fahrsituation, um Fahrzeugparameter wie Lenkintensität oder Gasannahme automatisch anzupassen".

Die neue Ausstattung GT Line zeichnet sich optisch unter anderem durch LED-Nebelscheinwerfer, rot lackierte Bremssättel, Seitentrittbretter, einen Doppelrohrauspuff und ein dezentes "GT Line"-Emblem am Heck aus. Dazu kommen im Innenraum eine Lederausstattung, ein perforiertes Lederlenkrad und ein "GT Line"-Schaltknauf. Wie bei allen Kia gibt es eine Herstellergarantie und Navigationskarten-Updates für sieben Jahre.

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