4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Toyota RAV4 Hybrid: sauberes SUV

Weißer Riese

SUV stehen derzeit am Pranger. Da tut es gut, dass der Toyota RAV4 Hybrid im ADAC Ecotest Topnoten für seine Umweltfreundlichkeit eingefahren hat.

mid/rlo

Der Toyota RAV4 Hybrid holte im ADAC Ecotest vier von fünf möglichen Sternen und stellt damit seine Umweltverträglichkeit unter Beweis. Das hören Besitzer dieser hochbeinigen und robusten Fahrzeuge sicher gern. Denn der Name "SUV" steht - vor allem in Deutschland - aktuell am Pranger. Sie seien nicht sicher (für andere Verkehrsteilnehmer) und nicht sauber. Gegner würden sie am liebsten aus den deutschen Innenstädten verbannen. Und wer es trotzdem wagt, mit dem dicken SUV in die "verbotene" Zone zu fahren, sieht sich angesichts des Klima-Hypes wüsten Beschimpfungen ausgesetzt.

Da freut sich natürlich jeder Automobilhersteller, wenn unabhängige Tests ihren so gescholtenen Fahrzeugen eine "weiße Weste" attestieren. Der RAV4 Hybrid beispielsweise erhält vom ADAC wegen seines niedrigen Verbrauchs und seiner geringen Schadstoff-Emissionen eine prima Benotung. In Zahlen ausgedrückt: Der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch des SUV beträgt 4,7 Liter je 100 Kilometer bei einem CO2-Ausstoß von 105 g/km. Schadstoffe wie CO, NOx oder Rußpartikel fallen bei seinem indirekt einspritzenden Saugbenziner extrem gering aus.

Das ADAC-Umweltranking testet aktuelle Pkw auf Herz und Nieren - auf dem Prüfstand und auf der Straße. In beiden Disziplinen schneidet der Toyota Hybrid hervorragend ab und kommt auf einen Realverbrauch von 5,6 Liter je 100 Kilometer. Innerstädtisch liegt der ADAC-Testverbrauch sogar bei lediglich 3,6 Liter je 100 Kilometer. Der RAV4 ist bei Toyota nun schon seit 25 Jahren am Start. 2018 haben sich rund 85 Prozent der Kunden in Westeuropa für die Hybrid-Variante entschieden.

Der neue Toyota RAV4 baut auf der sogenannten "TNGA-Plattform" (Toyota New Global Architecture) auf. Der neu entwickelte Hybridantriebsstrang mit 2,5 Liter großem Vierzylindermotor leistet als Fronttriebler 160 kW/218 PS und in der Allradvariante 163 kW/222 PS.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

"Wir sind bereit, das Offroad-Segment mit dem Fisker Ocean Force E aufzumischen!" tönt Fisker selbstbewusst im Rahmen der Enthüllung der neusten Version ihres Elektro-SUV, das ab dem vierten Quartal 2023 bereits in den Handel kommen soll.

Einer für alle Fälle

Toyota Hilux im Hänger-Alltagscheck

Der Toyota Hilux ist der ideale Alltagsbegleiter für all jene, die eine Vielzahl von Transportaufgaben zu bewältigen haben - in der gesamten Bandbreite im privaten wie im professionellen Einsatz

Dritte Sitzreihen in Autos sind oft nur Notlösungen; gerade geräumig genug für Kinder und kurze Strecken. Hier nicht. Im größten Defender aller Zeiten haben tatsächlich acht Erwachsene Platz. Ja verdammt, in der dritten Sitzreihe gibt’s sogar Sitzheizung und ein eigenes Panoramadach!

Mit Diesel-Power und Retro-Design nach Europa

Das ist der neue Toyota Land Cruiser

Nachdem Toyota 2021 den neuen, nicht für Europa gedachten Land Cruiser 300 vorgestellt hat, zogen die Japaner heute das Tuch von seinem kleinerem, aber keinen Deut weniger spannenden Bruder; auch für den alten Kontinent.

Offroad-Klassiker wagt 2023 Sprung über den großen Teich

Ford Bronco kommt nach Europa

Die US-amerikanische Geländewagen-Ikone, der Ford Bronco, kommt Ende des nächsten Jahres als Viertürer und Linkslenker in begrenzter Stückzahl in ausgewählten europäischen Ländern auf den Markt. Darunter auch in Österreich und Deutschland.

Markteinführung im September 2022

Neuer Ford Ranger Raptor ab sofort bestellbar

Für die neueste Generation des Ford Ranger Raptor stehen die deutschen Preise fest. Das kräftige Geländefahrzeug ist ab sofort bestellbar. Bei 64.990 Euro netto (77.338 Euro inklusive Mehrwertsteuer) startet die Preisliste - Markteinführung ist für September 2022 geplant. In Österreich beträgt der Einstiegspreis für den ultimativen Pick-up 91.835 Euro (inklusive NoVA und Mehrwertsteuer).