4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Lamborghini Urus mit Topspeed auf zugefrorenem Baikalsee

Gewertete 298 km/h, im Training sogar 302 km/h: An den Days of Speed fügte Rekordhalter Andrey Leontyev seinem Konto eine weitere Bestmarke mit dem Super-SUV hinzu.

Mag. Severin Karl

Been there, done that. So etwa lief es für Automobili Lamborghini bei der ersten Teilnahme an den Days of Speed am zugefrorenen Baikalsee. Unter ganz schön extremen Bedingungen wurde der 1000-Meter-Rekord nach Start aus dem Stand mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 114 km/h aufgestellt. Am Steuer: Andrey Leontyev, Auto-Abenteurer, Motor-Moderator und Speed-Spezialist. Als 18-facher Days-of-Speed-Rekordhalter war er der geeignetste Mann, das 2,2-Tonnen-SUV fachgerecht über die Eisfläche zu bewegen.

Im Training erreichte Leontyev satte 302 km/h, bei der von der FIA und vom Russischen Automobilverband RAF aufgezeichneten Fahrt wurden 298 km/h gemessen. Im April erfolgt die offizielle Veröffentlichung der Daten.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Startschuss der Serienfertigung in Hambach

Ineos Grenadier: Produktion gestartet

Ineos Automotive hat einen bedeutenden Meilenstein erreicht: den Start der Serienproduktion des Geländewagens Grenadier im eigenen Werk in Hambach, Frankreich. Die ersten Auslieferungen stehen somit für Dezember 2022 an.

150.000 Euro nur für den Umbau

Das ist der delta4x4 Rolls Royce Cullinan

Ein Rolls-Royce parkt fast immer in der Garage oder steht an der Pforte eines Palast-Hotels parat. Doch geht es auch ganz anders, wie die Off Road-Experten von delta4x4 demonstrieren.

Preise zum Marktstart bekanntgegeben

Nissan X-Trail startet bei 38.950 Euro

Wie Nissan Österreich heute bekannt gab, startet der neue X-Trail hierzulande zu Preisen ab 38.950 Euro und ist in den fünf bekannten Ausstattungslinien Visia, Acenta, N-Connecta, Tekna und Tekna+ erhältlich.

Im Mai war es so weit: Die Mercedes G-Klasse hat ein neues Bodykit von HOFELE bekommen. Mit dem EVOLUTION Bodykit hat die Design-Schmiede aus Sindelfingen ganze Arbeit geleistet.

Der späte Vogel überfährt den Wurm

Ford Ranger Raptor im Test

Die Autowelt ist im Umbruch. Und dann ist da Ford. Die hauen, vermutlich ala „wann, wenn nicht jetzt noch schnell“, die Neuauflage ihres Pick-up-Bestsellers mit dem Motor aus dem Ford GT, einem Bodykit aus Bubenträumen und dem Fahrwerk eines Baja-Rennwagens raus. Komplett vorbei am Markt? Vielleicht. Trotzdem großartig? Verflucht ja.