4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Darf's ein bisschen mehr sein?

Rechtzeitig zum Frühjahrs-Gatsch präsentiert Hyundai den Diesel-Santa Fe mit „VGT“, auch das Allradsystem ist neu.

Manfred Wolf

Ja, wir haben jetzt noch eine Abkürzung mehr für „irgendwas technisches“, doch wir wollen nicht unzufrieden sein, denn VGT steht für „Variable Geometry Turbocharger“ und bringt wirklich etwas.

Die Schaufelgeometrie im neuen Turbolader des jetzt 125 PS starken zwei Liter Common-Rail-Diesel ist variabel, je nach Geschwindigkeit und Gaspedalstellung verändern die Schaufeln ihre Stellung und sorgen so immer für optimales Drehmoment.

Das bringt gleich mehrere Vorteile: Zum einen steht über das gesamte Drehzahlband mehr Drehmoment zur Verfügung (zwölf Prozent mehr – 285 Newtonmeter), zum anderen ist die Beschleunigung von null auf einhundert Stundenkilometer (knapp unter 13 Sekunden) bzw. die Elastizität zwischen 60 auf 100 km/h deutlich besser als beim Vorgänger.

Damit die neugewonnene Kraft, die man beim Fahren übrigens auch deutlich spürt, auch besser auf den Boden kommt, gibt’s für das Dieselmodell auch ein neues Allrad-System.

„Torque on Demand“ heißt die Zauberformel, die natürlich auch als Abkürzung daherkommt (T.O.D.)… Das System funktioniert elektronisch, sobald sich die Strassenverhältnisse verschlechtern, wird die Antriebskraft von 100 Prozent an der Vorderachse stufenlos an die Hinterachse verteilt – bis zu einem Verhältnis von 50:50.

Ab 28.700,- Euro ist der Santa Fe 2,0 CRDi „Elegance“ mit allen Neuerungen erhältlich, serienmäßig finden sich ABS/EBD, Fahrer- und Beifahrerairbag, Klimaanlage, Nebelscheinwerfer, 16 Zoll Leichtmetallfelgen, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel, Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer, Dachreling, ein Motorunterfahrschutz, etc…

Wer noch mehr Luxus will bekommt um 30.800,- Euro im Top-Modell „Executive“ auch noch eine Lederausstattung, Klimaautomatik, abgedunkelte Scheiben („Privacy Glass“) und Seitenairbags. Beide Modelle sind übrigens sofort lieferbar.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Einer für alle Fälle

Toyota Hilux im Hänger-Alltagscheck

Der Toyota Hilux ist der ideale Alltagsbegleiter für all jene, die eine Vielzahl von Transportaufgaben zu bewältigen haben - in der gesamten Bandbreite im privaten wie im professionellen Einsatz

Mit Diesel-Power und Retro-Design nach Europa

Das ist der neue Toyota Land Cruiser

Nachdem Toyota 2021 den neuen, nicht für Europa gedachten Land Cruiser 300 vorgestellt hat, zogen die Japaner heute das Tuch von seinem kleinerem, aber keinen Deut weniger spannenden Bruder; auch für den alten Kontinent.

Marktstart ist bereits dieses Jahr

Ford Ranger Raptor enthüllt: bulliger Look, viel Power

Die letzten werden die ersten sein, heißt es doch: Während er "normale" Ranger erst 2023 auf den Markt kommt, darf der nun vorgestellte Ranger Raptor, samt seinen 288 PS und feinstem V6-Sound bereits dieses Jahr mit uns in Sand und Dreck spielen. In manchen Märkten gar schon im Sommer.

Fords Aushängeschild für Inklusion

Goodwood: Ford zeigt den "Very Gay Raptor"

Einfach nur cool, dieses Gefährt: Ford wird bei dem diesjährigen Festival of Speed im südenglischen Goodwood (bis 26. Juni 2022) unter anderem mit dem besonders kräftigen Ranger Raptor-Pick-up der nächsten Generation vertreten sein. Und zwar mit einem ganz besonderen Exemplar.

Mehr Luxus, vier V6-Antriebe

VW Touareg Facelift präsentiert

Um das aktuelle Flaggschiff aus Wolfsburg auch weiterhin konkurrenzfähig zu halten hat VW dem Touareg ein Facelift verpasst, bei dem im Grunde keine der in so einem Fall zu erwartenden Veränderungen ausblieb. VW legte also sowohl beim Design, als auch bei der verbauten Technologie und den Antrieben Hand an und verspricht, den Touareg damit besser gemacht zu haben als je zuvor.

Acht "Grenadiere" stehen zur Verfügung

Ineos Grenadier am Red Bull Ring erlebbar

Der Red Bull Ring ist erneut um eine Attraktion reicher. Ab April darf der neue Ineos Grenadier auf dem Offroad-Gelände von Österreichs berühmtester Rennstrecke zeigen, was er kann.