4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Subaru Outback 2,0D – im Test

I’ll be back

Der "Crossover-Urvater" Subaru Outback geht in seine dritte Generation: Nicht als Revoluzzer, aber wie immer als Individualist.

Georg.Koman@motorline.cc

Hier geht's zu den Bildern

Zwar erhielt bereits der Vorgänger vor zwei Jahren den weltweit einzigen Boxer-Diesel, dennoch war der Subaru Outback nach siebenjähriger Bauzeit ganz schön in die Jahre gekommen. Nunmehr geht das Crossover-Urgestein (insgesamt gibt es den Allrad-Kombi mit der hohen Bodenfreiheit seit 1997) in seine dritte Generation.

Diese präsentiert sich gewachsen: In Länge, Breite und Höhe (nunmehr 4,78 x 1,82 x 1,61 Meter) legte der Outback jeweils rund fünf Zentimeter zu, beim Radstand sind es gar acht Zentimeter (auf jetzt 2,75 Meter). Damit mischt man in der Mittelklasse unter den richtig großen Kalibern mit.

Auf den laufruhig-sparsamen Boxermotor hat man zum Glück nicht verzichtet, wohl aber auf eine andere Subaru-Trademark: die rahmenlosen Fensterscheiben. Die hatten zwar keinen tieferen Sinn, demonstrierten aber die bei Subaru obligatorische Steifigkeit und saubere Verarbeitung. Jetzt sind sie weg, aber die hohe Qualität ist noch immer da.

Preislich war und ist Subaru im oberen Bereich angesiedelt: Für den von uns getesteten Diesel-Outback sind – komplette Ausstattung inklusive – 39.990 Euro fällig, bis Ende Juni gibt es allerdings im Rahmen des „Jubiläums-Bonus“ (30 Jahre Subaru in Österreich) attraktive 5.999 Euro Rabatt. Selbigen übrigens auch für den 167 PS starken und 2.500 Euro teureren Zweiliter-Benziner, der auch mit der Stufenlos-Automatik „Lineartronic“ erhältlich ist.

Noch exklusiver fährt man mit dem 3,6R: Um satte 60.590 Euro (den Jubiläums-Rabatt darf man diesfalls auch abziehen) gibt es 260 PS aus sechs Zylindern, wie gewohnt in Boxer-Anordnung, und Fünfgang-Automatik.

An Ausstattung serienmäßig dabei sind Allradantrieb, Zweizonen-Klimaautomatik, Alufelgen, Nebelscheinwerfer, Licht- und Regensensor, Tempomat, schlüsselloser Zugang, beheizbare E-Vordersitze, MP3-fähiges CD-Radio, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, elektrische Parkbremse, Berganfahrhilfe und natürlich ESP plus sechs Airbags.

Gegen Aufpreis gibt es ein Glasschiebedach, Lederausstattung, Metallic-Lack Navigation sowie Zubehör à la 18-Zoll-Alus, Unterfahr- und Ladekantenschutz, diverse Dachträger und Laderaumtrenn- bzw. Haltesysteme. Sämtliche Innenraum-Infos finden Sie im nächsten Kapitel!


Weitere Testdetails:

Innenraum

Fahren & Tanken

Testurteil

Kfz-Versicherung berechnen und online abschließen

Kaskoversicherung - informieren und berechnen

Kfz-Rechtsschutzversicherung - informieren und berechnen

Techn. Daten, Ausstattung

Preise

News aus anderen Motorline-Channels:

Subaru Outback 2,0D – im Test

Weitere Artikel:

Mehr als 40 Prozent der in den letzten fünf Jahren verkauften Range Rover tragen den Zusatz Sport. Zuletzt wurde das Luxus-SUV zusammen mit dem kleineren Evoque und dem Discovery Sport zum meistverkauften Modell der Briten. Noch in diesem Jahr fährt die dritte Generation des Range Rover Sport vor. Wir konnten den kommenden großen Rangie bereits in Augenschein nehmen.

Premiere für 7. Juli 2022 bestätigt

Vorgeschmack auf den neuen VW Amarok

Der Amarok ist der Premium-Pickup von Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN). Das neue Modell feiert am 7. Juli 2022 seine Digital-Premiere und zeigt sich damit der Welt im Live-Stream erstmals unverhüllt und ohne Tarnung.

Acht "Grenadiere" stehen zur Verfügung

Ineos Grenadier am Red Bull Ring erlebbar

Der Red Bull Ring ist erneut um eine Attraktion reicher. Ab April darf der neue Ineos Grenadier auf dem Offroad-Gelände von Österreichs berühmtester Rennstrecke zeigen, was er kann.

"Wir sind bereit, das Offroad-Segment mit dem Fisker Ocean Force E aufzumischen!" tönt Fisker selbstbewusst im Rahmen der Enthüllung der neusten Version ihres Elektro-SUV, das ab dem vierten Quartal 2023 bereits in den Handel kommen soll.

Fords Aushängeschild für Inklusion

Goodwood: Ford zeigt den "Very Gay Raptor"

Einfach nur cool, dieses Gefährt: Ford wird bei dem diesjährigen Festival of Speed im südenglischen Goodwood (bis 26. Juni 2022) unter anderem mit dem besonders kräftigen Ranger Raptor-Pick-up der nächsten Generation vertreten sein. Und zwar mit einem ganz besonderen Exemplar.

Subaru Forester Sondermodell: Black Edition

Ein Klassiker in Schwarz

Seit den späten 1990ern bevölkert der Subaru Forester das – damals noch junge – SUV-Segment. Mit besonderen Designelementen in schwarz kommt nun die Black Edition zu den Händlern.