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Multitalent in neuer Auflage

Der neue Citroen Berlingo zeigt sich nicht nur im neuen Gewand, sondern wurde auch in allen anderen Bereichen überarbeitet.

Walter Reburg

Außen ist der neue Berlingo vor allem an seiner völlig neu gestalteten Frontpartie zu erkennen: Größere Scheinwerfer, eine höhere Motorhaube, sowie ein neuer Kühlergrill und Stoßfänger kennzeichnen das Berlingo-Gesicht.

Die wirklichen Innovationen stecken jedoch im Inneren. Citroen hat hier versucht, dass Leben an Bord noch angenehmer zu gestalten. Die Armaturentafel wurde im Sinne einer größeren Anzahl von Ablagen völlig neu konzipiert.
Das Lenkrad wurde vom Xsara übernommen und hat nun auch die Huptasten im Lenkrad und nicht mehr am Lenkstockhebel.

Aber nicht nur beim Lenkrad dienten andere Citroen Modelle als „Organspender“. So wurden vom Picasso die in den Vordersitzen integrierten Klapptische übernommen und von den anderen Modellen die Multiplex-Elektrik, welche neben der automatischen Verriegelung der Türen (bei Modellen mit Zentralverriegelung) auch eine Geschwindigkeitsabhängige Scheibenwischerschaltung und Radiolautstärkenregelung beinhaltet.

Für alle die mit den serienmäßig vorhandenen Ablagen nicht auskommen, steht das „Modutop“ Dachkonzept zur Verfügung. Dieses bietet neben 100 Litern zusätzlichen Stauraum auch eigene Ventilatoren für die Passagiere der 2. Reihe, sowie eine erweiterte Innenbeleuchtung.

In Österreich wird der Berlingo mit 3 Motorvarianten zur Verfügung stehen: 1,4i Benziner mit 75 PS (55kW), 1,9 D mit 69 PS (51kW) und als 2,0 HDi mit 90 PS (66kW). Der 2,0 HDi kann zusätzlich noch mit einem Tempomat geordert werden.

Preislich startet der Berlingo mit dem 1,4i X bei 15.488,- €. Das Topmodell 2,0 HDI Multispace kommt auf 18.238,- € und lässt sich mit Sonderausstattung wie Side-Airbags, Klimaanlage oder dem Modutop noch nach oben ausweiten.

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