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Innenraum

Insgesamt vier Ausstattungs-Linien stehen beim neuen S40 zur Wahl, bereits die Basis ist ordentlich bestückt. Über die Versionen "Kinetic" und "Momentum" gelangt man zu "Summum", der Ausstattungsvariante unseres Testwagens.

6.660,- Euro Preisunterschied zur Basis, da darf man sich schon einiges erwarten. Und man wird nicht enttäuscht, von einer kompletten Lederausstattung über beheizbare Vordersitze, Bi-Xenon-Scheinwerfer, Regensensor, einem Multi-Funktions-Lenkrad bis hin zu einer Klimaautomatik, einem Tempomaten, Alu-Einlagen uvm. reicht das Repertoire.

Aber keine Angst, es bleiben trotzdem noch genügend Möglichkeiten der Individualisierung, in unserem Fall waren dies das RTI-Navigations-System mit versenkbarem Farbmonitor sowie das außergewöhnliche Audio-Paket "Premium Performance" mit Dolby Pro Logic II und zwölf Lautsprechern.

Der gute Ton kostet zwar satte 1.800,- Euro, das Klangerlebnis sucht aber seinesgleichen und verwandelt den Schweden in einen rollenden Konzertsaal.

Dazu passt auch das komfortable Gestühl, beste Ergonomie lassen auch auf langen Etappen keine Ermüdungserscheinungen aufkommen. Die Fond-Passagiere finden ausreichend Platz, allzu langbeinig oder groß gewachsen sollten sie aber nicht sein.

Der Kofferraum des neuen Volvo S40 fasst 404 Liter, ist relativ tief, dafür aber auch eher flach gehalten. Klappt man die Rückenlehnen der Fond-Sitze nach vorne, können bis zu 883 Liter verstaut werden.

Die passive Sicherheitsausstattung ist komplett, Front-, Seiten- und Kopfairbags (letztere für beide Sitzreihen), sind ebenso selbstverständlich wie das Schleudertrauma-Schutzsystem WHIPS oder integrierte Kindersitze (aufpreisfrei).

Apropos Sitze, das Display des Bordcomputers weist den Fahrer auch beim Anlassen des Motors darauf hin, wie viele der Fond-Gurte benutzt sind, die Rüge an potenzielle Gurtmuffel folgt umgehend.

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