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Fahren und Tanken

Saab war einer jener Hersteller die sich sehr lange dem Diesel-Trend widersetzt haben. Durch die Zugehörigkeit zu GM sind aber auch die Dieselmotoren des Opel-Konzerns in die Saab-Produkte gewandert.

Für unseren Test haben wir uns für den neuen 1,9 Liter Common-Rail-Dieselmotor in Kombination mit dem 5-Gang-Automatikgetriebe entschieden.
Gleich auf den ersten Metern fällt einem die für diese Fahrzeugklasse recht raue Geräuschkulisse auf. Auch die Spritzigkeit, die wir von diesem Motor aus unseren Erfahrungen mit Opel Astra und Vectra kennen, fehlt beim Saab.

Grund dafür ist vermutlich die Kombination mit der recht zähen Automatik und dem Eigengewicht von rund 1,7 Tonnen. Das zeigen uns auch die Messwerte: Die Höchstgeschwindigkeit ist mit 200 km/h für Österreich ja mehr als genug, der Sprint von 0 auf 100 km/h fällt mit 11,7 Sekunden eher bescheiden aus.

Positiv fällt dafür der Verbrauch auf, der mit durchschnittlich 7,5 Litern auf 100 km keinen Grund zum Meckern gibt. Immerhin ist man versucht doch etwas fester auf das Gaspedal zu treten, um den Saab flott vorantreiben zu können.

Schließlich ist man geneigt den „SportCombi“ auch sportlich zu fahren. Der Saab gleitet dennoch komfortabel über die Straße und nimmt auch enge Kurvenkombinationen sehr souverän. Das serienmäßige ESP ist da wirklich nur als absolute Sicherheitsreserve zu sehen, sollte man es doch einmal zu wild angehen.

Was das Fahrverhalten betrifft, fühlt sich der Saab sowohl auf langen Autobahnetappen, als auch auf kurvigen Landstraßen und in der Stadt wohl, hier kann man den Schweden durchaus als Allroundtalent bezeichnen.

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