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Innenraum

Vorne und in der mittleren Reihe finden auch ausgesprochen große Menschen Platz, zum gediegenen Raumgefühl trägt auch die gigantische, weit vorgezogene Frontscheibe bei. Die Sitze sind großzügig dimensioniert und relativ straff gepolstert.

In Reihe drei geht es enger zu, längerfristig ist sie nur Kindern zu empfehlen. Klugerweise lassen sich die Sitze der zweiten und dritten Reihe komplett versenken, dabei entsteht ein ebener Ladeboden. Ein Ausbau der Sitze ist nicht möglich, aber auch nicht nötig. Außerdem: Wie viele Kunden haben schon die Möglichkeit, Sitze in ihrer eigenen Garage zu verstauen?

Das Gestühl der zweiten Reihe lässt sich in Länge und Lehnenneigung verstellen und verfügt über eine „Komfort-Position“ (ein Hebelzug, und der Sitz samt Fläche bewegt sich um ein paar angenehme Grad nach hinten).

Nett: In den Lehnen der Vordersitze befinden sich ein Ablagefach, Stauraum und sogar ein Leselicht. Generell herrscht keine Ablagen-Armut: Neben großen Tür- und zwei Handschuhfächern gibt es auch ein Kühlfach unter der Mittelkonsole.

Die Qualität der Materialien wirkt solide, die Verarbeitung ebenfalls. Einziger Patient bei unserem Testwagen war ein Heckrollo, das viele Minuten lang brauchte, bis es nach dem Aushängen wieder in der Heckklappe verschwand. Selbige verfügt zwar über eine separat öffnende Scheibe, schwingt aber nicht weit genug auf, außerdem sorgt das frech hervorstehende Schloss mitunter für schmerzhafte Kopf-Kontakte.

Immerhin ist die Ladekante angenehm niedrig und der Laderaum groß: Bei fünfsitziger Bestuhlung verfügt man über satte 576 Liter Kofferraumvolumen, klappt man alles um, was umklappbar ist, über 1.951 Liter.

Die Bedienung: Französisch-avantgardistisch: Abgesehen von den vielen allzu kleinen Knöpfchen sind auch die Untermenüs des Bordcomputers nicht frei von Komplexität. Wer es mag, kann sich von Citroen beduften lassen.

Eine Parfum-Phiole in der Mittelkonsole versorgt die beiden zentralen Luftauslässe mit Wohlgerüchen, die sich von Null bis Edelbordell-Stärke regulieren lassen. Noch ein netter Gag: Die praktische Taschenlampe im Kofferraum, die permanent aufgeladen wird.

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