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Kleine Premium-Mobile von Audi & BMW

Vier Meter Marke

Audi arbeitet weiter am "Edel-Polo" namens A1, Debüt in Genf - Bei BMW denkt man unterdessen an einen kleinen Fronttriebler à la Mini nach...

mid/kosi, mid/hh, jg

Als Premium-Kleinwagen will der Audi A1 im Sommer vor allem dem Mini von BMW Konkurrenz machen. Der Cityflitzer wird mit Interesse erwartet, da Audis letzter Versuch in dieser Klasse ja missglückt ist: Der zwischen 1999 und 2005 angebotene A2 war aufgrund ungewohnter (manche sagen: unattraktiver) Optik und recht hohen Preises ein Flop.

Das soll sich mit dem A1 - im Bild links eine Zeichnung - nicht wiederholen. Überzeugen soll er vor allem durch dynamisch-elegante Erscheinung und aufpolierte Technik aus dem Schwestermodell VW Polo.

Der 3,97 Meter lange kleine Audi erhält ausschließlich aufgeladene Motoren, so dass zwei Benzin- und zwei Dieselaggregate mit einem Leistungsband von 63 kW/86 PS bis 90 kW/122 PS zur Wahl stehen. Ansprechen soll der Kleinwagen in erster Linie Zweitwagenkäufer mit hohem Komfortbedürfnis und entsprechendem Portemonnaie.

Gebaut wird der Mini-Konkurrent in Brüssel. Dort sind bislang der A3 und die alte Generation des VW Polo vom Band gelaufen. Der Öffentlichkeit präsentiert wird der Neue auf dem Genfer Salon ab 4. März.

BMW plant Gegen-Mini

Dem Mini droht auch von anderer Seite Konkurrenz, und zwar aus dem eigenen Team. Für alle, bei denen auf ienem kleinen BMW auch BMW draufstehen muss, planen die Bayern eine eigene Kleinwagenbaureihe.

Vielleicht eine Reflexhandlung wegen des Audi A1, soll der unterhalb der Einser-Reihe angesiedelte Wagen ("Nuller"?) frühestens 2013 auf den Mark kommen. Teile der Technik kommen klarerweise vom Mini, damit wird der Neue der erste BMW mit Frontantrieb sein. Geplant sind Drei- und Fünftürer sowie ein Cabrio.

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