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Kia Venga Prêt à Drive + - im Test

Innenraum

In Summe sorgt der Venga für maximale Raumausnutzung: Auf seine bescheidene Länge von 4,07 Meter kommen satte Werte für Breite (1,77 Meter) und Höhe (1,6 Meter).

Dass er es dennoch schafft, gut auszusehen, geht nicht auf das Konto von Thang de Hoo, sondern auf jenes von Peter Schreyer, Kias deutschem Chefdesigner, der sich zuvor bei VW seine Sporen verdiente.

Das Raumangebot des Venga weiß jedenfalls auch ellenlange Models zu erfreuen. Die üppige Breite benötigen sie zwar nicht, aber Kopf- und vor allem Beinfreiheit sind im Kia ebenso reichlich vorhanden.

Ebenso üppig geht es beim Laderaum weiter: 440 bis 1.253 Liter sind enorm viel für die Außenmaße des Venga. Die Heckklappe schwingt weit auf und gibt eine breite Öffnung frei. Variabel ist die Sache außerdem: Die Fondbank lässt sich im Verhältnis von 2:1 verschieben, und die Lehnen kann man beliebig neigen.

Klappt man die Fondlehnen vor, entsteht eine ebene Fläche – inklusive brauchbares Kellerabteil. Auf das man auch verzichten kann, wenn man den Ladeboden zugunsten größeren Kofferraums eine Stufe tiefer fixiert.

Die Sitze sind straff und groß ausgeführt, mit genügend Schenkelfreiheit und weit ausfahrbaren Kopfstützen. Sämtliche Bedienknöpfe sind groß, griffgünstig und ohne unnötige Versteckspiele angebracht. Bluetooth und i-Pod-Anschluss sind an Bord.

Die Ablesbarkeit der Instrumente geht ebenso in Ordnung wie deren jugendlich-modernes, aber nicht billig wirkendes Aussehen. Ein weiterer Pluspunkt geht an die Über- und Rundumsicht – nach schräg hinten, wie auch nach vorne.

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