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Auto zu Silvester vor Feuerwerk schützen

Schäden in Millionenhöhe an Pkw entstehen Jahr für Jahr durch die zum Jahreswechsel abgeschossenen Raketen und Böller.

mid/ts

Schlimmstenfalls geraten Fahrzeuge dadurch in Brand. Das Risiko minimieren Autobesitzer, indem sie Parkplätze in besonders belebten Gegenden meiden. Vom Parken in Innenstadtbereichen ist daher all jenen abzuraten, deren Gefährt nicht unter einem Carport oder in einer Garage untergebracht werden kann. Eine Alternative ist das Nutzen von Parkhäusern.

Nicht unbedingt notwendige Fahrten mit dem Auto in den Abendstunden zu Silvester bilden ebenfalls ein unnötiges Risiko. Denn zum einen führen einschlagende Böller oft zu Kurzschlussreaktionen beim Fahrzeuglenker. Außerdem torkeln häufig beschwingte Mitbürger unverhofft auf die Straße und schlimmstenfalls direkt vor das Auto.

Kommt es trotz aller Vorsicht durch Böller und Rakete verursachte Brand- und Explosionsschäden am Auto, reguliert die Teilkaskoversicherung das Malheur. Nur bei Brandlochschäden im Stoffdach eines Cabrios bleibt der Fahrzeughalter gegebenenfalls auf den Kosten sitzen. Dafür zahlt ebenso wie für Vandalismus-Schäden nur eine Vollkaskoversicherung. Allerdings geht das auf Kosten einer Stufe des Schadenfreiheitsrabatts. Und in beiden Fällen ist meist eine vereinbarte Selbstbeteiligung fällig. Wird der Verursacher gefasst, muss er für die Reparaturen aufkommen. Der Vorgang ist in jedem Fall bei der Polizei zu melden. Leichte Silvesterspuren auf dem Lack verschwinden nach der Wäsche mit Autopolitur oder Lackstift. Größere Lack- und Blechschäden gehören in Profihand.

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