AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Tuning: G-Power bläst BMW X6 M auf

Monströs

Den BMW X6 M züchtet G-Power jetzt auf 650 PS und 830 Nm maximales Drehmoment hoch. Für die Abrundung sorgen 23-Zoll-Felgen.

mid/rhu

Er ist ja auch schon in Serienausführung durchaus gut motorisiert. Tuner G-Power hat dem BMW X6 M aber trotzdem nochmal eine Leistungsspritze verpasst.

Die 75 zusätzlichen Pferdestärken sorgen für eine Höchstgeschwindigkeit von über 300 km/h. Insgesamt 478 kW/650 PS liefert das 4,4-Liter-V8--Triebwerk des X6 dank eines Leistungsmoduls oder aber einer Änderung des Kennfelds, das maximale Drehmoment liegt bei 830 Nm, ein Plus von 80 Nm. "Beide Varianten haben hier ihre spezifischen Vorteile", heißt es bei G-Power.

Das prozessorgesteuerte, externe Bi-Tronik 5 V1-Leistungsmodul etwa aktiviert die volle Leistung erst bei Vollgas. Die Montage des Systems ist per Plug&Play-Technologie einfach zu realisieren und ebenso leicht wieder rückgängig zu machen.

Bei der Programmierung der Kennfelder kann G-Power dagegen auf die individuellen Wünsche des Kunden in Sachen Ansprechverhalten und Leistungsentfaltung eingehen und auf bereits verbaute Hardware wie etwa Sport-Kats Rücksicht nehmen. "Selbstverständlich bleiben auch in diesem Fall alle serienmäßigen Diagnose- und Motorschutzsysteme erhalten", so die Tuner.

Zu haben ist das Doping für den X6 M per Leistungsmodul ab 4.165 Euro, bei der Kennfeldänderung geht es bei 3.795 Euro los. Für eine Anhebung der Höchstgeschwindigkeit sind 795 Euro fällig - und für die dazu passenden 23-Zoll-Schmiederäder 9.995 Euro.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Suzuki Snowfox mit Swift, S-Cross und Vitara

Bei Suzuki tollen wieder die Schneefüchse

Bis Ende März legt der Suzuki-Importeur die beliebten Modelle Swift, S-Cross und Vitara als Sondermodelle Snowfox auf. Das Motto dazu lautet "Baut auf Technik, vertraut auf Instinkt".

Elektrische Souveränität: Was moderne Elektroautos heute leisten

Elektroautos und was sie können

Elektroautos markieren einen Wendepunkt der Mobilität. Der elektrische Antrieb arbeitet präzise, leise und effizient, die Fahrzeuge integrieren sich in digitale Ökosysteme und in das Stromnetz.

Toyota Aygo X Play im Test

Von A nach B unter 20.000 Euro

Selbst wenn man zum Aygo X Play das Design- und das Komfort-Paket dazubestellt, steht noch lang kein Zweier an erster Preisstelle. Unterwegs mit 998 ccm und 72 PS: Da ist immer Schwung nötig und hoffentlich fährt hinten keiner mit.

Pirelli P Zero: Jubiläum des sportlichen Reifen

P Zero: „Vorsicht bissig“ seit 40 Jahren

Wenn sich ein Reifen in den Asphalt verbeißt wie die Derivate des Pirelli P Zero, dann klappen die Hot Laps auch auf ungewohnter Piste. Zu Besuch bei Pirelli, inklusive Headquarter, Comer See und Temple of Speed

Leser-Fahraktion: Super-Test-Sommer 2025

Leser im vollen Testeinsatz

Quer durch Österreich fuhren unsere sechs Testwagen – mit Ihnen am Steuer! Die Palette umfasste diverse SUVs, wobei die Range vom Diesel über den Hybrid bis zu Elektromodellen reichte.

Was passt zu Ihrem Alltag?

Auto-Abo, Carsharing oder eigenes Fahrzeug

Mobilität als Alltagskonzept verändert sich. Während das eigene Auto jahrzehntelang als selbstverständlich galt, stehen heute gleich mehrere Alternativen zur Verfügung. Auto-Abos, stationsbasiertes oder freies Carsharing und klassische Kaufmodelle konkurrieren miteinander.