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Fiat verpasst dem 500 eine Modellpflege

Behübscht

Fiat liftet den 500: Ovale Scheinwerfer und neue Rückleuchten sorgen für Optik-News, die meisten Updates sind allerdings technischer Art.

mid/wu

Fiat gönnt dem 500 acht Jahre nach der Vorstellung eine Überarbeitung, die sich allerdings vor allem unter dem Blech abspielt.

Die Veränderungen an der Karosserie fielen sehr dezent aus und bewahren das Design des bisher 1,5 Millionen Mal gebauten Kleinwagens. Auch die Abmessungen blieben unverändert.

Bei Antrieb und den Möglichkeiten, den 500 individuell aufzurüsten wurde allerdings deutlich nachgebessert. Dabei kommen ausschließlich Antriebe unter die Haube, die der Abgasnorm Euro 6 entsprechen.

Zum Verkaufsbeginn gehen ein 1,2-Liter-Vierzylinder-Benziner mit 51 kW/69 PS (ab 12.650 Euro in der Basisausstattung Pop) und der Zweizylinder-Benziner Twin Air in zwei Leistungsstufen mit 63 kW/85 PS (ab 16.650 Euro) oder 77 kW/105 PS (ab 17.350 Euro) an den Start.

Der 1,2-Liter-Motor und der später lieferbare Vierzylinder-Turbodiesel mit 70 kW/95 PS werden künftig mit einem ECO-Paket angeboten, das beim Diesel die Emissionen auf 89 Gramm je Kilometer senkt. Als einziger Turbodiesel in dieser Klasse erfüllt der Antrieb Euro 6.

Das Infotainment-System Uconnect wurde ebenfalls überarbeitet und bietet nun unter anderem die Möglichkeit, die Spritspar-Software eco.Drive anzuwenden, die den Fahrer mit individuellen Tipps zum Energiesparen versorgt.

Damit, verspricht Fiat, sollen sich bis zu 16 Prozent Treibstoff einsparen lassen. Über Uconnect Live werden die zahlreichen Smart-Phone-Apps bedient, die aus dem Apple Store beziehungsweise Google Play Store heruntergeladen werden können.

Die Folien-Technologie "Second Skin" schließlich ermöglicht eine komplette Personalisierung des Kleinwagens. Das gewählte Dekor kann, falls gewünscht, später gegen ein anderes Farbdesign ausgetauscht werden.

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