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Toyotas Studie Aygo X Prologue zielt Richtung Crossover
Toyota

Schluss mit Langeweile!

Wie die kommende Generation des Aygo aussehen könnte, zeigt Toyota nun mit der Studie Aygo X Prologue. Die Kernzutaten: mehr Design, eine Prise Crossover und ganz viele liebevolle Details.

Roland Scharf

Gerade eben erst hat Toyota bekannt gegeben, dass sie der kleinsten aller Fahrzeugklassen treu bleiben werden. Und schon machen sie sich Gedanken darüber, was aus ihr denn in den nächsten Jahren werden soll. Was ihnen dabei eingefallen ist, und zwar “im europäischen Toyota Designzentrum ED2 in Nizza und den Homeoffices dieser Welt” – wie die Aussendung verrät, zeigt sich geballt im Konzeptfahrzeug Aygo X Prologue.

Mit seiner erhöhten Bodenfreiheit und in Verbindung mit großen Reifen zielt er deutlich Richtung Crossover. Zugleich genießt der Fahrer eine für diese Klasse ungewöhnlich hohe Sitzposition, die nicht nur den Komfort, sondern auch die Sicht verbessert - auf und abseits befestigter Wege. Die in den Außenspiegel integrierte Action-Kamera garantiert dabei, dass nichts verpasst wird.

Aushängeschild des knackigen Designs sind die flügelförmigen LED-Scheinwerfer, deren Lichtband sich unterhalb der Motorhaube und des dortigen Markenlogos vereint. In Verbindung mit dem zum Heck hin leicht abfallenden Dach, das über eine integrierte Reling verfügt, verleiht es dem Cityflitzer bereits im Stand eine gehörige Portion Dynamik. Kräftige Farben wie „Sparkling Chilli Red‘‘, die dank der in den Lack gestreuten blauen Metallic-Flocken im Licht schillern, untermauern den sportlichen Eindruck nochmals. Ein guter Kontrast zu diesem knalligen Farbton: die in Schwarz gehaltenen Radkästen, A- und C-Säulen sowie die schwarze Heckschürze.

Nicht zu vergessen natürlich der silbergraue Unterfahrschutz, der neben einer sportlich-robusten Optik auch als Fahrradträger fungieren kann. Ob der Aygo X Prologue denn eine Chance auf die Serie hat? “Mit dem Prologue bringt Toyota frische Würze in das A- Segment – und ich bin gespannt darauf, wie er die Klasse revolutioniert‘‘, sagt Ian Cartabiano, Präsident des ED2-Designzentrums. Das deuten wir einmal ganz vorsichtig als ein definitives Ja.

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